Neues SYML Video “Fear of The Water”; “Where’s My Love” wurde bisher über 22 Millionen Mal gestreamt

„a gorgeous, devastatingly melancholic video for the track, ‘Fear of the Water.’ A visual convergence of stark, arresting industrial and natural landscapes, the dancers within this world captivate via jolts of movement as though they are tethered and love (or perhaps more apt, longing) is tugging at their strings.“ – Ladygunn

SYML’s neues Video zu seinem Song „Fear Of The Water“ wurde gestern via Ladygunn premiert. Der Song stammt aus seiner EP Hurt For Me, auf der außerdem die außer-gewöhnlich oft gestreamte Single „Where’s My Love“ zu finden ist.

Hier gibt’s das neue Video zu sehen:

SYML selbst über das Video: „Der Rhythmus des Songs basiert auf einem simplen, aber sehr vertrauten Beat, den man in der lateinamerikanischen und afro-kubanischen Musik findet. Er animiert dazu, sich zu bewegen. Diesen Rhythmus, auf dem Klavier nachzuempfinden, ist die eine Sache, sie aber  physisch durch einen menschlichen Körper zu kommunizieren, eine ganz andere. Viele der Szenen sind in einem einzigen Take entstanden, als die Tänzer einfach ihre Körper durch den ganzen Song haben fließen lassen, anstatt es in Szenen einzuteilen. Das Resultat ist viel bewegender, als ich es mir jemals erhofft hätte.“

Regisseur Keith Rivers fügt hinzu: „Ich wollte für den Song mit professionellen Tänzern arbeiten, da ich keine Ahnung vom Tanzen habe und es für mich Verletzbarkeit widerspiegelt. Ich wollte die physischen Bewegungen nutzen, um ihren inneren Monolog und das Grundthema, also sich seinen Ängsten zu stellen, metaphorisch darzustellen.  Ironischerweise wirkte das Loslassen der Kontrolle beim Drehen wie eine Katharsis auf mich. Die Tänzer haben ihr Innerstes nach außen gekehrt und einfach auf so poetische Weise getanzt, wie es aus ihnen herauskam. Alles was ich tun musste, war diesen Raum und diese Freiheit willkommen zu heißen, und hier und da kleine Vorschläge und lyrische Hinweise zwischen den Szenen zu geben.“

SYML’s HURT FOR ME EP wurde am 4. August ausschließlich als Klavier- und String-Instrumental Album veröffentlicht. Etwas früher veröffentlichte SYML die WHERE’S MY LOVE EP, die aus verschiedenen Versionen des Songs besteht, unter anderem die französische Version der aus Los Angeles stammenden Sängerin LILY KERSHAW. Die unterschiedlichen Versionen von „Where’s My Love“, das Clash als „üppiges, subtiles und anmutiges Stück Songwriting“ betitelte, hat bereits über 22 Millionen Streams auf Spotify allein.

Die nächsten Konzerte von SYML sind nicht weniger spannend. Neben einer speziellen Performance im The Ace Hotel Theater in Los Angeles, wo er für den Poeten IN-Q eröffnet, wird er im Rahmen des Nettwerk goes #RBF17 Showcases auf dem Reeperbahn Festival auftreten und seine erste UK Show im Londoner The Islington spielen.

SYML bei SHADOWHUNTERS auf Netflix

In der neuesten Folge der Urban Fantasy Serie SHADOWHUNTERS, die ab heute auf Netflix zu sehen ist, kommt SYMLs emotionaler Song “Where’s My Love” zum Einsatz. Fans der Serie dürfen bangen, in was für eine Szene dieses Lied wohl passen mag.

Hier gibt es den wunderschönen Song “Where’s My Love” zu hören:

Wer sich noch weiter von SYML betören lassen möchte, kann dies am 20.09. auf dem Nettwerk Showcase auf dem Reeperbahn Festival tun, wo er gemeinsam mit seinen Labelkollegen VÖK, CURRENT SWELL und KILL J auftreten wird.

SYMLWhere’s My Love  (Live from Record Parlour)

Über SYML:

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

Terry McBride als Sprecher auf dem Reeperbahn Festival bestätigt; Nettwerk Goes #RBF17 Showcase

Terry McBride, CEO und Co-Founder der Nettwerk Music Group, wird als Sprecher am Reeperbahn Festival teilnehmen. „We’re one of the few companies that has a great track record of developing nothing into something“, erzählte Terry McBride dem Billboard Magazine einst. Seit 30 Jahren folgt das Music Power House diesem Credo und wurde dabei zur erfolgreichsten unabhängigen Musikfirma Kanadas, dem diesjährigen Partnerland des Reeperbahn Festivals. Die Erfolge von Weltstars wie Coldplay, Dido, Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Barenaked Ladies oder Skinny Puppy sind eng mit Nettwerk verbunden. Mit „Monetizing Emotions“ ist der Talk überschrieben, den Terry McBride beim Reeperbahn Festival halten wird.

Zudem veranstaltet Nettwerk erstmalig im Rahmen des Reeperbahn Festivals einen Showcase. Kredenzt wird Indie-Rock vom kanadischen Quartet  CURRENT SWELL, Dream Pop aus Island mit VÖK, gefühlsgeladenes Songwriting von SYML (USA) am E-Piano begleitet von Cello und Violine sowie Avantgarde-Elektropop der Dänin KILL J. Das Nettwerk Goes #RBF17 Showcase findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn ist 19:30.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

VÖK – Show Me

SYML – Where’s My Love (Acoustic)

KILL J – Bullet

Aber auch weitere Künstler aus dem Hause Nettwerk werden auf dem Reeperbahn Festival spielen: LÙISA (Label) und DISPATCH (Management).

LÙISA – Vision

DISPATCH – Only The Wild Ones [live at Red Rocks]

VÖK rundet das Line-Up für das NETTWERK goes #RBF17 Showcase ab

NETTWERK kündigen VÖK als vierten Act des NETTWERK goes #RBF17 Showcases an! Mit den Isländern VÖK ist das internationale Line-Up nun komplett. Auch dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

Im Kanada Jahr des Reeperbahn Festivals veranstaltet Kanadas größtes Indielabel NETTWERK erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

VÖK

‚Figure’ ist ein englisches Wort, dessen Bedeutung sich in verschiedenen Kontexten windet und ändert: Eine Gestalt in der Dunkelheit, etwas herausfinden, eine Zahl, eine körperliche Figur, eine Summe, eine Form. Da wundert man sich nicht, dass die vierköpfige, isländische Formation VÖK, deren atmosphärischer Elektropop ähnlich flexibel ist, sich für FIGURE als Titel ihres wagemutigen Debütalbums entschieden haben. Voller verzerrter Sequenzerläufe, beinahe geflüsterter Melodien, widerhallender Gitarren und verträumter Hooks, und von allem beeinflusst von The Weeknd und Little Dragon bis hin zum existentialistischen Sci-Fi Kino, umfasst ihr erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen. „Wut, Obsession, Unachtsamkeit, Tod, Liebe, Glück und Hoffnung“, zählt die Sängerin Margrét Rán auf, die mit dem Saxophonisten Andri Már im verschneiten und zugleich wunderschönen Reykjavik im Frühjahr 2013 VÖK gründete. „Das Wort ‚figure’ kann so viel darstellen. Das Gleiche gilt für dieses Album.“

VÖK – Before

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

NETTWERK goes #RBF17

Partnerland des Reeperbahn Festivals ist dieses Jahr Kanada. Da darf Nettwerk als größtes kanadisches Indielabel natürlich nicht fehlen und veranstaltet erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

Dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

Nettwerk nimmt SYML unter Vertrag

Nettwerk begrüßt herzlich den Künstler SYML als neuestes Familienmitglied. SYML ist walisisch für “simpel” und ist die Schöpfung von Brian Fennell, Gründungsmitglied der Seattler Band Barcelona.

Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne. SYML wurde Ende 2015 von Fennell erdacht und hat es in der Zwischenzeit bereits geschafft, in diversen großen Serien wie Elementary, Scream, Teen Wolf und The Originals mit seiner Musik vertreten zu sein.

Die Single “Where’s My Love” wurde bereits knapp 4 Millionen mal auf Spotify gestreamt, hier kann man sie anhören: