Neues CURRENT SWELL Album im Mai

Jeder Song hat seine eigene Geschichte. CURRENT SWELL veröffentlichen ihr drittes Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN auf Nettwerk – und die Geschichten darauf gehen unter die Haut.

Der angesagte Produzent & Grammy-Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, Tom Waits, Norah Jones, Cold War Kids, Of Monsters and Men, James Bay etc.) hat das Album zusammen mit der Band in einem Zeitraum von vier Wochen an zwei sehr unterschiedlichen Orten produziert: Nashville & Vancouver. Die erste Session in den bekannten Blackbird Studios in Nashville brach King relativ schnell ab und sagte der Band, sie solle zurückkommen, wenn sie etwas zu sagen hätte. Ein sehr intensives bandinternes Meeting zeigte relativ schnell auf, woran die Band krankte. Am folgenden Tag kehrten die vier Freunde zurück und waren bereit.

„Er sagte, wir hätten es endlich geschafft, den Funken überspringen zu lassen, den er in den ersten Demos gehört hatte“, erinnert sich Frontmann Scott Stanton. „Das half, Vertrauen zu schaffen. Er wusste genau so viel über das Album, wie wir auch.“

Wie jedes echte Rock’n’Roll Album, berührt WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN die verschiedensten Facetten menschlicher Zustände – vom Herzschmerz und abgewiesener Liebe der ersten Single „It Ain’t Right“ bis hin zum Verlust von Elternteilen, die den emotionalen Kern des Albums darstellen.

Hier kannst Du Dir CURRENT SWELLs „It Ain’t Right“ anhören:

CURRENT SWELL werden übrigens heute um 20:30 auf Facebook Live über das Album reden, Fanfragen beantworten und ein paar neue Lieder spielen: https://www.facebook.com/currentswell/

Schlechte Neuigkeiten in CURRENT SWELLs Video “Bad News”

Die kanadische Band CURRENT SWELL enthüllt das offizielle Video zu „Bad News“, dem ersten Track der kommenden digitalen EP „Home Is Where You Make It“. Die EP umfasst fünf Songs, darunter vier brandneue Tracks und eine Liveversion von „I Want A Bird“.

Sänger und Gitarrist Scott Stanton schrieb den Song über einen Freund, der mit Drogenmissbrauch zu kämpfen hatte:
„Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe ist, wie kompliziert Abhängigkeit für Menschen sein kann, und wie wichtig es ist, für sie da zu sein“, erklärt Stanton. „Wenn man das Video sieht oder den Song hört, hoffe ich, dass man die Botschaft versteht, dass so etwas jedem passieren kann.“

Als Teil einer Sensibilisierungskampagne will die Band das Video nutzen, um Gespräche anzuregen und mit Hilfe von Statistiken zeigen, dass Abhängigkeit nicht nur ein Problem von Obdachlosen oder finanziell schwächer gestellten Menschen ist.

Hier kannst Du das CURRENT SWELL Video “Bad News”, das bei NBHAP.com Premiere feierte, sehen:

CURRENT SWELL steigen mit „Keys To The Kingdom“ in Bieter-Krieg ein

„Eines der hellsten Lichter in der bekanntlich hochwertigen kanadischen Musiklandschaft“Good Times

„Garant für den richtigen Strand-Soundtrack“Radio Eins

Die Kanadier von CURRENT SWELL lassen ein neues Video vom Stapel. Während das Vorgängervideo zur Single „Rollin“ die Jungs im kollektiven Fitnesswahn zeigt, wird nun beim rockigen “Keys To The Kingdom” aus dem Album ULYSSES zur Auktion gebeten. Dabei treffen CURRENT SWELL außer auf Kisten auch auf Rednecks, ein Methlab, einen kleinwüchsigen Ninja, heiße Häschen und Hippies sowie Mafiosi beim Kartenspiel.

Den Spaß gibt es hier zu sehen:

Current Swell „Keys to the Kingdom“ from Nettwerk Music Group on Vimeo.

CURRENT SWELL besteht aus Scott Stanton (Gesang/Gitarre), David Lang (Gesang/Gitarre), Ghosty Boy (Bass) and Chris Petersen (Schlagzeug). Das Album ULYSSES wurde von Nathan Sabatino (Dr. Dog, Neko Case, Giant Stand) produziert und trägt im Titel bereits einen Hinweis auf die langen Reisen, welche die Band hinter sich hat. Nach vielen Jahren des fleißigen Tourens hat sich die Band eine riesige Schar von Fans in Nord- und Südamerika, Australien und Europa erspielt.

Eine Abkürzung nahmen sie dann bei den Aufnahmen für das Album – während die Band für das Vorgängeralbum LONG TIME AGO gute sechs Monate im Studio benötigten – hauten sie ULYSSES in 20 Tagen raus.

CURRENT SWELL Video: Rocksound im Aerobicgewand

CURRENT SWELL liefern zu “Rollin”, der ersten Kostprobe des kommenden Albums ULYSSES, eine schweißtreibende visuelle Untermalung.

“Seit MTV in den 80ern verlangt die Musikindustrie von Bands, dass sie Videos machen. Sie tanzen herum und tragen dabei Klamotten, die gerade im Trend liegen, und machen für die Kamera ihre besten Sex-Gesichter. Die meisten Musikvideos sind peinlich. Also dachten wir uns, warum nicht einfach vier Kerle in Spandex und Sportsuspensorien, die vor einem Greenscreen Aerobic machen”, erzählt der Bassist von CURRENT SWELL Ghosty Boy.

Was für eine Figur die Jungs dabei machen und was das Ganze noch so mit den 80ern zu tun hat, kann man sich hier anschauen:

Current Swell „Rollin“ from Current Swell on Vimeo.

Wer selbst nun Lust auf ein paar Schweißperlen auf der Stirn verspürt, kann auf der Tour ordentlich mitrocken:

23.03.14 Dortmund @ FZW
24.03.14 Hamburg @ Indra
25.03.14 Berlin @ Magnet
26.03.14 Frankfurt @ Nachtleben
27.03.14 Stuttgart @ Kellerklub
28.03.14 München @ Strom
29.03.14 Köln @ Gebäude 9

Vorgeschmack auf neues CURRENT SWELL Album & Tour

CURRENT SWELL sind zurück! Ihr neues Album ULYSSES erscheint am 23. Mai 2014. Die zwölf neuen Lieder auf ULYSSES präsentieren perfekt den strukturierten, groovigen Sound der Band und fangen dabei die Energie ihrer live Shows ein, die CURRENT SWELL eine riesige Fanschar in Nord- und Südamerika, Australien und Europa beschert hat.

ULYSSES wurde von Nathan Sabatino (Dr. Dog, Neko Case, Giant Stand) produziert und in den ikonischen Greenhouse Studios in Vancouver aufgenommen.  Das Album fängt sämtliche Wärme, die von der massiven Neve Konsole des Studios geliefert werden konnte, ein, wie man unschwer auf “Rollin” (ein perfektes Beispiel für Stantons außergewöhnliches Können an der Slide-Gitarre), dem Titeltrack “Ulysses”, dem rockigen “Keys to the Kingdom” und der Mitsing-Hymne “One Day I’ll Be Rich” hören kann.

Während sie für das Vorgängeralbum LONG TIME AGO gute sechs Monate im Studio benötigten, gingen die vier Bandmitglieder diesmal mit klarem Ziel vor Augen ins Studio und hauten ULYSSES in 20 Tagen raus.

“Wir gingen ins Studio, steckten unsere Köpfe zusammen, spielten es ein und waren wieder raus,” berichtet Scott Stanton (Vocals & Gitarre) lachend. “Es war erfrischend. Wir haben nichts zerdacht. Unsere einzige Regel war, dass es live nachspielbar sein muss.”

Man braucht aber nicht bis Ende Mai zu warten, um sich ein Bild vom Album zu machen. Hier kann man schon mal “Rollin”, die erste Single aus ULYSSES, anhören:

Und wer dann den direkten live Vergleich ziehen möchte, kann es im März auf der Tour machen:

23.03.14 Dortmund @ FZW
24.03.14 Hamburg @ Indra
25.03.14 Berlin @ Magnet
26.03.14 Frankfurt @ Nachtleben
27.03.14 Stuttgart @ Kellerklub
28.03.14 München @ Strom
29.03.14 Köln @ Gebäude 9