VÖK rundet das Line-Up für das NETTWERK goes #RBF17 Showcase ab

NETTWERK kündigen VÖK als vierten Act des NETTWERK goes #RBF17 Showcases an! Mit den Isländern VÖK ist das internationale Line-Up nun komplett. Auch dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

Im Kanada Jahr des Reeperbahn Festivals veranstaltet Kanadas größtes Indielabel NETTWERK erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

VÖK

‚Figure’ ist ein englisches Wort, dessen Bedeutung sich in verschiedenen Kontexten windet und ändert: Eine Gestalt in der Dunkelheit, etwas herausfinden, eine Zahl, eine körperliche Figur, eine Summe, eine Form. Da wundert man sich nicht, dass die vierköpfige, isländische Formation VÖK, deren atmosphärischer Elektropop ähnlich flexibel ist, sich für FIGURE als Titel ihres wagemutigen Debütalbums entschieden haben. Voller verzerrter Sequenzerläufe, beinahe geflüsterter Melodien, widerhallender Gitarren und verträumter Hooks, und von allem beeinflusst von The Weeknd und Little Dragon bis hin zum existentialistischen Sci-Fi Kino, umfasst ihr erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen. „Wut, Obsession, Unachtsamkeit, Tod, Liebe, Glück und Hoffnung“, zählt die Sängerin Margrét Rán auf, die mit dem Saxophonisten Andri Már im verschneiten und zugleich wunderschönen Reykjavik im Frühjahr 2013 VÖK gründete. „Das Wort ‚figure’ kann so viel darstellen. Das Gleiche gilt für dieses Album.“

VÖK – Before

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

NETTWERK goes #RBF17

Partnerland des Reeperbahn Festivals ist dieses Jahr Kanada. Da darf Nettwerk als größtes kanadisches Indielabel natürlich nicht fehlen und veranstaltet erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

Dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

Die dänische Pop-Experimentalistin Kill J schließt sich Nettwerk an

Die aufstrebende Sängerin KILL J ist ab sofort Teil der Nettwerk Familie! Eines ihrer ersten Veröffentlichungen auf Nettwerk ist ihr Cover von Aquas Smash-Hit „Barbie Girl“. KILL J baut in ihrer Interpretation eher auf dunkle Ästhetik als Lollipop-Flair. Sie beschreibt ihre Interpretation als eine „dystopische Herangehensweise an einen Klassiker. Ein feministisches Manifest“. Nachdem sie realisierte, wie subversiv und aktuell der Text selbst nach 20 Jahren noch ist, entschied sie sich, “Barbie Girl” neu zu interpretieren und zu eigen zu machen. „Ich hab einfach gedacht, wenn ich diese Wörter nehme und sie in eine wirklich dunkle, dystopische Soundlandschaft einfüge, bekomme ich heftigen Scheiß dabei heraus“, sagte sie kürzlich Pigeons and Planes in einem Interview.

Hier geht’s zu KILL Js Cover von “Barbie Girl”:

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und zusammen mit ihrem Produktionspartner und Bandmitglied Lennart Rasmussen erstes weltweites Interesse auslöste.

Da KILL J stets umhüllt in einen Mantel aus Rätseln und Geheimnisse, mit keiner Geschichte zum erzählen und nur wenigen Bildern auftauchte, auf denen man nur ihren Rücken sehen konnte, urteilten und feierten Tastemaker sie nur auf Basis der Musik selbst. Nachdem sie 2015 ihren hochgelobten Track „Bullet“ veröffentlichte, entsprang KILL J den Schatten und betrat mit einer „No Fucks Given“ Attitüde die Öffentlichkeit, nachdem Rasmussen das Projekt aufgrund anderer Solo-Projekte verließ.

Ihre Debüt-EP QUASI wurde im Frühjahr 2016 veröffentlicht und verhalf ihr zu einer größeren, von ihrer Musik gefesselten, Anhängerschaft. Ihr Song „You’re Good But I’m Better“ katapultierte sich auf Platz 1 der „Most Popular“ Charts auf Hype Machine und Platz 3 der Twitter Charts. Die Einladung zum SXSW ließ nicht lange auf sich warten und so spielte sie dort einige von Kritikern hoch gelobte Shows.

KILL J hat auch in der Medienlandschaft bereits eine ganze Legion von Fans angehäuft, u.a. Pigeons and Planes, SPIN, Idolator, The Line Of Best Fit, Stereogum, Clash und The Fader. Außerdem sind Huw Stephens und Annie Mac von BBC Radio 1 große Unterstützer von KILL J.

Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

KILL J auf SoundCloud:

KILL J Propaganda“ Video:

Pressestimmen:

“There are few – if any – acts around at the moment who can match the ambition, both lyrically and visually, of Kill J.”
The Line of Best Fit

”Deliciously dramatic electronic pop.”
The Fader

“Making some of the best experimental pop in modern music.”
Pigeons & Planes