Neues THE VEILS Video “Axolotl”

Letzte Woche verkündeten THE VEILS bereits erste Details zu ihrem neuen Album TOTAL DEPRAVITY, das am 26. August via Nettwerk Records veröffentlicht wird. Einer Trackpremiere der ersten Single „Axolotl“ auf Stereogum folgt nun eine exklusive Videopremiere auf Pitchfork.

Über das in Neuseeland entstandene Musikvideo sagt Finn Andrews: „…es war ein wahnsinniges Vergnügen, dieses Video zu drehen; ich glaube hauptsächlich, weil wir in meiner Heimat Neuseeland zusammen mit unserem guten Freunden dem Regisseur Tu Neill und dem Produzenten Alex Gandar zusammenarbeiten konnten und von vielen wunderbaren Menschen Gefallen eingefordert haben. Unser künstlerischer Leiter, Sinclair Lonsdale, hat zu der Zeit tagsüber im Art Department der Serie ‚Ash vs Evil Dead’ gearbeitet, abends hat er dann für uns diese riesigen Tentakel-Puppen gebaut. Das schwarze Zeug, das aus allen Mündern quillt, besteht aus dem Zeug, aus dem man ‘Mince and Cheese Pies’ macht, nur eben mit schwarzen Farbpigmenten angereichert. Nach dem Drehtag bin ich noch die ganze Nacht herumgelaufen und habe vor mich hin gekichert. Es war vermutlich auch das erste und letzte mal, dass ich den Satz ‚Ölt den Tentakel ein, würgt den Sportler. Action!’ gehört habe. Aber man weiß ja nie.“

Hier kann man das skurrile Video zu “Axolotl” anschauen:

TOTAL DEPRAVITY vereinigt THE VEILS wieder mit dem Produzenten Adam ‘Atom’ Greenspan, der mit dem Produzenten Nick Launay bereits an Alben von Nick Cave & The Bad Seeds, Arcade Fire, Yeah Yeah Yeahs, Band of Skulls u. v. m. gearbeitet hat. Eine weitere tragende Rolle während der Produktion spielte El-P von Run The Jewels. Andrews und El-P trafen sich an den unterschiedlichsten Orten, um zusammen an dem vierten Album der Band zu arbeiten. TOTAL DEPRAVITY wurde unter anderen in den Estúdios Sá Bandeira in Portugal, in den Konk Studios in London, im Casa Lynch in Los Angeles und in El-P’s Studio in Upstate New York aufgenommen.

Letzten Monat verkündete Showtime die Besetzung des Reboots der legendären Serie Twin Peaks, Andrews ist einer der wenigen Musiker, die bei dem lang erwartetem Revival vertreten sein werden. Außerdem dabei sind Eddie Vedder, Trent Reznor, Sharon Van Etten und Sky Ferreira.

TOTAL DEPRAVITY wird als Download, CD und als Deluxe Doppel-Vinyl, die zwei Bonus Songs „Here Comes The Dead“ (Live Studio Version) und „1 Big 1“ (Demo) beinhaltet, veröffentlicht.

Im Oktober und November werden THE VEILS durch USA und Europa touren, dabei machen sie auch für ein exklusives Konzert bei uns halt:

(Präsentiert von Visions)
23.11.16 D-Berlin @ Bi Nuu
Ticketlink

„‚Axolotl‘ boasts menacing instrumentation with Run The Jewels’ trademark stomp-and-sludge slowed to a creeping march over which Andrews waxes poetic about the titular amphibian, amongst other vaguely-religious and horrific imagery. All the reverential doom and gloom reaches a fever pitch when Andrews proclaims: ‚Who needs the devil when you’ve got the lord?‘ But by the time the dismally grand array of guitar solos and trumpets in the outro fade away, the Veils make the two opposing forces sound like one in the same.“ – Stereogum

Nettwerk nimmt THE VEILS unter Vertrag

Nettwerk Records freut sich, das Signing von THE VEILS bekanntgeben zu können, einer von dem Frontsänger und Songwriter FINN ANDREWS angeführten Londoner Band.

pianodanceTHE VEILS haben gerade die Aufnahmen für die erste Fuhre Songs im Konk Studio von Ray Davies (The Kinks) fertig gestellt. Das Album vereint die Band erneut mit den Produzenten Adam „Atom“ Greenspan und Nick Launay, die auch hinter dem Kritikerliebling NUX VOMICA standen. Greenspan und Launay haben ebenfalls mit Künstlern wie Nick Cave & The Bad Seeds, Arcade Fire, Yeah Yeah Yeahs, Band Of Skulls und vielen anderen zusammengearbeitet. Außerdem trafen sich ANDREWS und El-P (von Run The Jewels) in Los Angeles und Porto, um auf ein paar Tracks des kommenden Albums zu kollaborieren.

Im Vorfeld zum Album gibt es hier schon einen winzig kleinen Ausschnitt von den Aufnahmen:

THE VEILS sind der neueste Zuwachs in Nettwerks wachsendem Label-Roster, zu dem auch Künstler wie Hermitude, Sinéad O’Connor, Radical Face, Frazey Ford, Boy & Bear, Chadwick Stokes, Boxed In, Guster, und Great Lake Swimmers gehören, sowie Nordamerikanische Katalogkünstler wie Angus & Julia Stone, Old Crow Medicine Show und fun.

Pressestimmen:

„…the most moving, unsettling and unexpectedly haunting thing I’ve seen in rock music this year”
LA Times

“Andrews has a dryness to his delivery, taking what could be poignant and churning it around in his mouth until it comes out wry or arch.  It sounds akin to many of rock’s greatest voices, but ultimately, because his tongue is often planted far inside his cheek, the final effect is unique”
Pitchfork

“forceful hooks and aggressive tempos alternated with moments of regret and recrimination.  The Veils delivered power chords with furious economy.  The Veils are a reminder that a set that clears your head can be exactly what’s needed.”
Interview Magazine

“The recipe for the kind of rock that stitches itself to your brain and stays put”
Stereogum