Die dänische Pop-Experimentalistin Kill J schließt sich Nettwerk an

Die aufstrebende Sängerin KILL J ist ab sofort Teil der Nettwerk Familie! Eines ihrer ersten Veröffentlichungen auf Nettwerk ist ihr Cover von Aquas Smash-Hit „Barbie Girl“. KILL J baut in ihrer Interpretation eher auf dunkle Ästhetik als Lollipop-Flair. Sie beschreibt ihre Interpretation als eine „dystopische Herangehensweise an einen Klassiker. Ein feministisches Manifest“. Nachdem sie realisierte, wie subversiv und aktuell der Text selbst nach 20 Jahren noch ist, entschied sie sich, “Barbie Girl” neu zu interpretieren und zu eigen zu machen. „Ich hab einfach gedacht, wenn ich diese Wörter nehme und sie in eine wirklich dunkle, dystopische Soundlandschaft einfüge, bekomme ich heftigen Scheiß dabei heraus“, sagte sie kürzlich Pigeons and Planes in einem Interview.

Hier geht’s zu KILL Js Cover von “Barbie Girl”:

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und zusammen mit ihrem Produktionspartner und Bandmitglied Lennart Rasmussen erstes weltweites Interesse auslöste.

Da KILL J stets umhüllt in einen Mantel aus Rätseln und Geheimnisse, mit keiner Geschichte zum erzählen und nur wenigen Bildern auftauchte, auf denen man nur ihren Rücken sehen konnte, urteilten und feierten Tastemaker sie nur auf Basis der Musik selbst. Nachdem sie 2015 ihren hochgelobten Track „Bullet“ veröffentlichte, entsprang KILL J den Schatten und betrat mit einer „No Fucks Given“ Attitüde die Öffentlichkeit, nachdem Rasmussen das Projekt aufgrund anderer Solo-Projekte verließ.

Ihre Debüt-EP QUASI wurde im Frühjahr 2016 veröffentlicht und verhalf ihr zu einer größeren, von ihrer Musik gefesselten, Anhängerschaft. Ihr Song „You’re Good But I’m Better“ katapultierte sich auf Platz 1 der „Most Popular“ Charts auf Hype Machine und Platz 3 der Twitter Charts. Die Einladung zum SXSW ließ nicht lange auf sich warten und so spielte sie dort einige von Kritikern hoch gelobte Shows.

KILL J hat auch in der Medienlandschaft bereits eine ganze Legion von Fans angehäuft, u.a. Pigeons and Planes, SPIN, Idolator, The Line Of Best Fit, Stereogum, Clash und The Fader. Außerdem sind Huw Stephens und Annie Mac von BBC Radio 1 große Unterstützer von KILL J.

Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

KILL J auf SoundCloud:

KILL J Propaganda“ Video:

Pressestimmen:

“There are few – if any – acts around at the moment who can match the ambition, both lyrically and visually, of Kill J.”
The Line of Best Fit

”Deliciously dramatic electronic pop.”
The Fader

“Making some of the best experimental pop in modern music.”
Pigeons & Planes

MR LITTLE JEANS aka Monica Birkenes unterschreibt bei Nettwerk

Die Norwegerin Monica Birkenes ist der Motor hinter dem Elektro-Pop Projekt MR LITTLE JEANS. Bereits letzten Herbst veröffentlichte MR LITTLE JEANS die EP F E V E R S, die von ihrem langjährigen Kollaborateur Tim Anderson (Banks, Halsey, Solange Knowles) produziert wurde. Darauf enthalten ist die Pop-Hymne „Stitches“. Vor wenigen Tagen wurde zu diesem Song ein grandioses Video veröffentlicht, zu dem Regisseur Nathan Presley folgendes zu sagen hat:

„Ich hoffe, die Leute interpretieren das Video alle auf ihre eigene Weise. Für mich persönlich geht es um die Flucht vor Problemen und Situationen, mit denen man sich ungern beschäftigen möchte. Ich versuche zu lernen, solche Dinge mental nicht ‚auszuklammern’ und mich nicht abzulenken, wenn ich mich in schwierigen Zeiten befinde. Es passiert aus einem bestimmten Grund und ‚es auszusitzen’ funktioniert einfach nicht… Wenn wir weiter davor fliehen, werden wir nie wieder dahin zurückkehren können.“

Das sehenswerte Video zu „Stitches“ von MR LITTLE JEANS gibt es hier:

Pressestimmen:

„Mr Little Jeans: absolutely not one to be missed”
MTV

“Mr Little Jeans is an awesome girl band to know now”
New York Magazine

“That’s right, Mr Little Jeans is not a dude.  She’s a lady.  And a very talented one!”
Perez Hilton

“magic…how she managed to fly under the radar for the past few years is beyond us”
NYLON

“Monica Birkenes makes propulsive, epic pop music with gnarled synth lines and alluring textures”
NPR Music

STU LARSEN kommt mit neuem Album RESOLUTE auf Tour

STU LARSEN lebt derzeit aus seinem Koffer heraus. Sucht man ihn, wird man ihn irgendwo zwischen seiner Heimat Australien, Spanien oder Japan finden, bevor er zum nächsten Ziel aufbricht. Seitdem er 2014 sein passend benanntes Album VAGABOND veröffentlichte, brachte er seine Musik, unter anderem durch unendliches Touren um die Welt, den Massen nahe und gewann so internationale Anerkennung. Unterwegs begann er Ideen für das Nachfolgealbum RESOLUTE zu sammeln, das am 21. Juli erscheinen wird. Er arbeitete überwiegend mit Voice Memos auf seinem Handy, um somit ein rudimentäres Gerüst der Songs zu schaffen. Nachdem er hunderte von Soundschnipseln zusammengetragen hatte, schloss er sich für die Aufnahmen der Demos in drei unterschiedlichen Locations ein – einer schottischen Hütte, einem spanischen Appartement und einem alten Militärbunker in Australien.

„Als ich anfing, die Songs zu vervollständigen, wollte ich raus aus dem Alltag“, erzählt er. „Ich schaltete den Laptop und das Handy ab und floh über das ganze letzte Jahr zu ganz unterschiedlichen Orten. Es gab drei Phasen, die dieses Album vervollständigt haben: Die Voice Memos, dann das Heraussieben der guten Ideen und natürlich der eigentliche Aufnahmeprozess”, erklärt LARSEN.

Der Albumtitel entspringt der Textzeile des darauf enthaltenem Songs „Going Back to Bowenville“, in dem LARSEN gesteht: “When I was a little boy, I was so shy and resolute”. „Ich mag schüchtern gewesen sein, aber ich wusste immer, was ich wollte“, führt er fort. „RESOLUTE fasst mich momentan perfekt zusammen, VAGABOND hat meine letzte Lebensphase sehr gut zusammengefasst. Ich bin nach wie vor ich selbst. Ich bin immer noch ein reisender Nomade. Aber ich weiß etwas genauer, was ich will, wer ich bin und mit was ich einverstanden bin. Für die momentane Phase ist es ein ziemlich zutreffendes Wort!“

Insofern wundert es nicht, dass Nomade LARSEN sich wieder mit seiner Gitarre auf lange Wanderschaft begibt und dabei auch in unseren Gefilden ausführlich touren wird:

Tourdates
/*als Special Guest von Passenger

22.06.17 DE-Bonn @ Kunst!Rasen *
23.06.17 DE-Neuhausen ob Eck @ Southside Festival
25.06.17 DE-Scheeßel @ Hurricane Festival
26.06.17 DE-München @ Tollwood *
07.10.17 DE-München @ Strom
08.10.17 DE-Stuttgart @ Wizeman Club
10.10.17 DE-Frankfurt @ Zoom
11.10.17 DE-Köln @ Luxor
12.10.17 DE-Hamburg @ Knust
14.10.17 DE-Hannover @ Lux
15.10.17 DE-Berlin @ Bi Nuu
17.10.17 AT-Wien @ Chelsea
24.10.17 CH-Zürich @ Papiersaal
25.10.17 CH-Lausanne @ Bleu Lezard

Mit dem Demo des Songs „By The River“ gab LARSEN einen ersten Vorgeschmack auf das Album RESOLUTE. Der Song wurde bis dato bereits knapp 500.000 Mal auf Spotify wiedergegeben. Hier gibt es das Video zu “By The River (Demo)”:

Und weil’s so schön ist, hier noch das Video des Fanfavoriten “Thirteen Sad Farewells” vom Album VAGABOND:

HOLLOW COVES unterzeichnen bei Nettwerk; Video zu “The Woods”

Das australische Folk-Duo HOLLOW COVES schließt sich der Nettwerk Familie an und teilt das Video zu “The Woods”. Der Song wurde weltweit millionenfach gestreamt. Außerdem erreichte er Platz 1 auf Hype Machine und den THR’s Top TV Songs Charts. Im Februar erschien die Debüt-EP WANDERLUST und das freudig erwartete erste Album ist ebenfalls in Arbeit.

Über das Video sagen die HOLLOW COVES: “’The Woods’ erzählt eine eskapistische Geschichte. Wir können von Ablenkungen im Leben derart gefangengenommen werden, dass wir oft vergessen, uns Zeit für die wichtigen Dinge zu nehmen. Unser Freund Jordy hatte die Idee zum Videokonzept und als wir seine Vision hörten, wollten wir unbedingt sehen, wie sie Gestalt annimmt. Das Video folgt sechs verschiedenen Charakteren, alle vollkommen unterschiedlich voneinander, mit eigenem Lifestyle und individuellen Eigenschaften. Es wurde an verschiedenen Locations entlang der australischen Sunshine Coast gedreht und folgt den Charakteren, wie sie zusammenkommen und ihr Zugehörigkeitsgefühl finden.

HOLLOW COVES, bestehend aus Ryan Henderson und Matt Carins, ist ein dynamisches Indiefolk-Duo, das vor Reisepassion nur so strotzt. Nachdem die beiden sich durch gemeinsame Bekannte und der geteilten Leidenschaft für akustische Musik 2013 kennenlernten, begannen die Jungs ohne große Erwartungen zusammen Musik zu schreiben. Und nun, drei Jahre später, führen Ryan und Matts Erinnerungen von ihren Reisen quer über den Globus zu einer davon beeinflussten Bandbreite neuer Musik. Sie vermengen erdigen Folksound mit akustischen Melodien und Gesangsharmonien, dabei wechseln sich Matt und Ryan ab, nachdenkliche Texte abzuliefern und lassen dabei oft ihre Stimmen verschmelzen und sich ergänzen.

Die Reisefreudigkeit der HOLLOW COVES führt sie natürlich auch für ein paar Shows zu uns:

14.06. Berlin @ Bergfest im Fluxbau
16.06. Berlin @ Badeschiff Open Air
17.06. Duisburg @ Traumzeit Festival
21.06. Berlin @ Fete de La musique

THE VEILS kommen in September auf Deutschlandtour

Es existieren die unterschiedlichsten Arten, wie jemand sein Tagebuch schreibt. Die einen reduzieren sich auf das Festhalten von Daten und nüchternen Fakten, andere üben sich in virtuoser Prosa und sprachmächtigen Metaphern. Der in Neuseeland aufgewachsene Brite Finn Andrews, Sohn des ehemaligen XTC-Gitarristen Barry Andrews, nutzt hingegen seit gut einem Jahrzehnt die Songs seiner Band THE VEILS, um seine Eindrücke, Erlebnisse und kraftvollen Meinungen pointiert abzuarbeiten. Und ebenso, wie sich Auffassungen und Überzeugungen eines Menschen über die Jahre ändern können, so ändert sich auch die Musik von THE VEILS mit jedem neuen Album – mal mehr, mal weniger radikal, aber doch stets mit Vorsatz. Das einzige, was bei dieser im weiteren Sinne als Indie-Band zu bezeichnende Formation stets gleich bleibt, ist der hohe künstlerische Anspruch an jeden Song, die unbedingte Neugier auf Neues – sowie die höchst klugen Lyrics eines Frontmannes, der mit seinem intellektuellen Blick auf die Welt Texte von sinistrer Poesie schreibt.

Mit dem im vergangenen August erschienenen, fünften Album TOTAL DEPRAVITY manifestierte sich der größte stilistische Schritt. Das über weite Strecken sehr dunkel gehaltene, auch textlich von vielen privaten und gesellschaftlichen Dämonen erzählende Werk fand seinen besonderen Klang durch das Zutun von drei höchst unterschiedlichen Produzenten. So schrieb Finn Andrews die Demos der neuen Songs in Begleitung von Adam „Atom“ Greenspan, einem Produzent für knackigen, analogen Indierock Marke Maximo Park oder Yeah Yeah Yeahs. Die tatsächlichen Aufnahmen betreute sodann der vielseitige US-Musiker El-P (Run The Jewels, Company Flow), sonst ein Fachmann für extrem speziellen, schleifend düsteren HipHop. Diese ungewöhnliche Kombination aus Andrews Songs und El-Ps Produktionen führte zu einem so noch nicht gehörten Klangkosmos.

Und ein dritter Mann hinter den Reglern leistete Beistand: Dean Hurley, der Studio-Engineer des Regisseurs David Lynch. Mit ihm nahmen THE VEILS ebenfalls einige Songs in Lynchs eigenem Tonstudio auf; als der Hollywood-Maestro die ersten fertigen Töne des Aufgenommenen vernahm, wurden ihm zwei Dinge sofort klar: Dass die Musik von The Veils nahezu unbedingt in die anstehenden Neuauflagen seines Serien-Klassikers TWIN PEAKS gehört. Und dass Finn Andrews mit seiner etwas mystischen Aura nicht nur ein ausgezeichneter Frontmann ist, sondern ebenso gut vor der Kamera agiert und daher auch als charakterstarke Figur perfekt in diese Serie passt. Beides wird nun im Verlauf dieses Jahres tatsächlich passieren.

Wer sich selbst von Finns mystischer Aura überzeugen möchte, hat im September die Chance dazu, wenn THE VEILS auf Deutschlandtour kommen:

21.09.17 Leipzig @ Täubchenthal
22.09.17 Berlin @ Festsaal Kreuzberg
23.09.17 Rostock @ Mau Club
26.09.17 Heidelberg @ Karlstorbahnhof
27.09.17 München @ Strom
28.09.17 Frankfurt @ Zoom
29.09.17 Dortmund @ Way Back When Festival
30.09.17 Hamburg @ Nochtspeicher

We’re delighted as always to be returning to Germany, this time with a new album in tow. We can’t wait to get out there and have them hear this new record live, it’s an unruly beast indeed.“ – Finn Andrews

Low Lays The Devil” Video:

Video zu SYMLs „Where Is MyLove“

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

Das letzte halbe Jahr war sehr ereignisreich für Fennell: Er brachte seine Debüt-EP heraus und unterschrieb daraufhin Ende 2016 einen Vertrag bei Nettwerk. Einer der herausragenden Tracks der EP ist „Where’s My Love“, ein sorgfältig produzierter Song, ein Zusammenspiel von karger Produktion und intimen Songwriting, der in seinen unterschiedlichen Versionen auf Spotify bereits über acht Millionen mal gestreamt wurde. Der Song, der auf nacktem Flehen nach einer Wiedervereinigung mit einem geliebten Menschen heranweht, wird von Fennells kraftvollem und zugleich zartem Gesang untermauert.

Das Video wurde gestern in Deutschland von Kulturnews premiert, hier kann man sich das Video anschauen:

„Ich habe den Regisseur (Gavin Michael Booth) getroffen, als ich an einem Projekt auf den Cayman Islands gearbeitet habe. Nach ein paar mit ungewöhnlichem Lite-Beer gefüllten Nächten, begannen wir über unsere aktuellen Projekte zu reden. Er erzählte mir von einer seiner Ideen und ich wusste sofort, dass sie perfekt zu meinem Song ‘Where’s My Love’ passen würde. Ich finde, das Ergebnis ist wunderbar einfach und unglaublich traurig geworden, was perfekt zum Song passt“, erzählt Fennell über das Video.

“gefühlsgeladenes Songwriting und wunderschöne Piano- und Synthie-Klängen”
Kulturnews

“It’s a lush, subtle, and graceful piece of songwriting.”
Clash

VÖK unterzeichnen bei NETTWERK; Debütalbum FIGURE erscheint am 28. April

Die isländische Elektropop Band VÖK veröffentlicht ihr Debütalbum FIGURE am 28. April auf Nettwerk Records. Das Album folgt auf die von Kritikern hoch gelobten EPs “Tension” (2013) und “Circles” (2015) und wurden vom Produzenten und Jack-Garett-Kollaborateur Brett Cox aufgenommen.

FIGURE ist voll von verzerrten Sequenzerläufen, beinahe geflüsterter Melodien, widerhallender Gitarren und verträumter Hooks, und wurde von allem beeinflusst – von The Weeknd und Little Dragon bis hin zum existentialistischen Sci-Fi Kino, umfasst ihr erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen. „Wut, Obsession, Unachtsamkeit, Tod, Liebe, Glück und Hoffnung“, zählt die Sängerin Margrét Rán auf, die mit dem Saxophonisten Andri Már im verschneiten und zugleich wunderschönen Reykjavik im Frühjahr 2013 VÖK gründete. Ein paar Monate später gewannen sie den isländischen Talentwettbewerb Músíktilraunir. 2015 stieß dann der Multiinstrumentalist Ólafur Alexander dazu und seit 2016 vervollständigt Einar Stef am Schlagzeug die Band.

Das intensive Video zur ersten Single “Show Me” feierte auf Notion Magazine Premiere. Regie führte Hörður Freyr Brynjarsson von Eyk Studio, einem Filmemacherkollektiv aus Reykjavik und Kopenhagen. Das Video wurde Ende 2016 gedreht, die dunkelste Zeit im isländischen Winter; die Geschichte wurde von Hörður und dem Kameramann Baldvin Vernharðsson ersonnen und basiert auf Ideen von VÖKs Andri: “Wir wollten ein Universum erschaffen, das auf unsere Perspektive des Songs und der Band aufbaut. Das Ziel war es, die Liebesgeschichte vieler Menschen auf eine recht dunkle und dramatische Weise zu symbolisieren.”

Hier kannst Du Dir das Video zu “Show Me” anschauen:

VÖK kommen im April und Mai auf Europatour:
22.04.17 NL-Amsterdam @ Melkweg (Old Hall – Nordic Delight Festival)
23.04.17 NL-Eindhoven @ Effenaar
25.04.17 NL-Rotterdam @ WORM
26.04.17 NL-Groningen @ Vera
27.04.17 DE-Hamburg @ Uebel & Gefährlich
02.05.17 DE-Köln @ Artheater
03.05.17 BE-Gent @ DOK Box
04.04.17 LUX-Luxembourg @ Rotondes
05.05.17 DE-Berlin @ Badehaus Szimpla
08.05.17 PO-Katowice @ Hipnoza
09.05.17 PO-Poznan @ Spot
10.05.17 PO-Warsaw @ NIEBO
11.05.17 CZ-Prague @ Palac Akropolis
12.05.17 A-Vienna @ Fluc Café
14.05.17 CH-Zurich @ Mascotte
15.05.17 FR-Paris @ Le Point Ephémère
17.05.17 UK-London @ Bush Hall
18.05.17 UK-Salford @ The Eagle Inn
19.05.17 UK-Bristol @ The Louisiana

Pressestimmen:

„‘Show Me’ is a delicate multi-layered affair that fuses grace and drama of The xx with their own unique approach to production and texture.“ – Notion Magazine

“Vök shares the xx’s slow tempos, whispery female vocals, sparse but echoey bass lines and melancholy questions.“ – The New York Times

„Channelling The Beach soundtrack via 80s synth pop and the dark, modern sexiness of The Knife.“ – Noisey

“Truly special band.” – The Line of Best Fit

Nettwerk nimmt SYML unter Vertrag

Nettwerk begrüßt herzlich den Künstler SYML als neuestes Familienmitglied. SYML ist walisisch für “simpel” und ist die Schöpfung von Brian Fennell, Gründungsmitglied der Seattler Band Barcelona.

Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne. SYML wurde Ende 2015 von Fennell erdacht und hat es in der Zwischenzeit bereits geschafft, in diversen großen Serien wie Elementary, Scream, Teen Wolf und The Originals mit seiner Musik vertreten zu sein.

Die Single “Where’s My Love” wurde bereits knapp 4 Millionen mal auf Spotify gestreamt, hier kann man sie anhören:

OLD CROW MEDICINE SHOW veröffentlichen BEST OF Album

OLD CROW MEDICINE SHOW veröffentlichen am 10. Februar ihr BEST OF Album. Darin enthalten sind die Fanfavoriten “Wagon Wheel”, “I Hear Them All” und “Down Home Girl”.

Die zweifachen Grammy Award Gewinner und Grand Ole Opry Mitglieder OLD CROW MEDICINE SHOW veröffentlichen am 10. Februar via Nettwerk ihr BEST OF Album, das 12 ihrer denkwürdigsten und beliebtesten Songs aus den Alben O.C.M.S. (2004), BIG IRON WORLD (2006) und TENNESSEE PUSHER (2008) enthält. Obendrauf gibt es zwei bisher unveröffentlichte Tracks: „Black Haired Québécoise” und “Heart Up In The Sky”.

Das Album wird außerdem auf Vinyl erscheinen, einem Format, auf dem keiner der Songs aus ihrem BEST OF Album derzeit erhältlich ist, die meisten von den Liedern gab es sogar noch nie auf Vinyl. Das Gatefold Package mit 180g enthält ein 4-seitiges Booklet und die zwei unveröffentlichten Songs auf einer Roten 7-Inch Bonus-Vinyl. Die CD Ausführung im Digipack enthält ein 20-seitiges Booklet.

Während der letzten fünfzehn Jahre haben sich OLD CROW MEDICINE SHOW eine breite Fanbase erspielt, die hauptsächlich auf ihre energetische Performances zurückzuführen ist. Sie haben sich den Respekt ihrer Mitstreiter und ihrer Einflüsse erspielt, während sie wiederum gleichzeitig die neue Garde der Folk-Rocker beeinflussen. Obwohl neue Trends kamen und gingen, blieben OLD CROW MEDICINE SHOW stets eine Feste Größe inmitten der Roots-Musik. Ihr BEST OF Album ist ein nostalgischer Rückblick für alle, die der Band bereits seit Jahren treu sind und ein perfekter Überblick für alle, die die Band gerade erst entdecken.

OLD CROW MEDICINE SHOWs Karriere begann als Straßenmusiker an der Ostküste von Kanada. Als sie dabei eines Tages durch Zufall vor einer Apotheke in Boone, North Carolina, die Folk-Ikone Doc Watson trafen und dieser sie einlud, auf dem Merlefest zu spielen, wurde der Grundstein für ihre erfolgreiche Karriere gelegt.

Ein paar Jahre später entdeckte Nettwerk die Band auf einer Studentenparty in Nashville. Kurz darauf wurde sie von Nettwerk unter Vertrag genommen, um 2004 das erste Album O.C.M.S. zu veröffentlichen, auf dem die mit Platin ausgezeichnete Hymne „Wagon Wheel“ vertreten ist.

Hier gibt’s das Video zu „Wagon Wheel“ zu sehen:

“I really love the Old Crow Medicine Show”
Emmylou Harris

“One of the greatest bands that A Prairie Home Companion has ever had the pleasure to host.”
Garrison Keillor

“I’m really into this band…their live show is amazing and the album OCMS is really special.”
Norah Jones

“The twentysomethings in Old Crow Medicine Show marry old-time string music and punk swagger.”
Rolling Stone (US)

LILY KERSHAWs ”Miss America” mit provokativem und ergreifendem Video

Die aus Los Angeles stammende Singer/Songwriterin LILY KERSHAW liefert mit dem Lied “Miss America” einen modernen Protestsong aus der Sicht einer jungen Frau, die, wie viele andere auch, frustriert von der aktuellen Lage in ihrer Heimat ist. Zu dem Song veröffentlicht LILY ein provokatives und ergreifendes Video:

In einem Essay für Medium hat LILY ihre Gedanken zu dem Song und dem Video zu “Miss America” zusammengefasst. Darin erklärt sie: “Ich schrieb ‘Miss America’ alleine in meinem Schlafzimmer als ich mich müde, ungehört und falsch dargestellt fühlte. Die Mehrheit der Leute, die Entscheidungen über das Leben in diesem Land fällen, verfehlen das Ziel, und das lässt mich vermissen, wofür Amerika einst stand.” Hier kann man das gesamte Essay nachlesen:

https://medium.com/@Lily_Kershaw/i-miss-america-185e3c29f7ec#.487kbcopt