Neues RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere”

Gestern feierte das erste offizielle RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere” aus dem vor kurzem veröffentlichtem Album THE FAMILY TREE: THE LEAVES, dem finalen Werk der Family Tree Trilogie, Premiere auf Musikexpress. Fans der Trilogie werden merken, dass der Track “The Road To Nowhere” direkt an “The Gilded Hand” von THE FAMILY TREE: THE BRANCHES anknüpft. Das furchterregend schöne Video portraitiert den Song wie einen Kurzfilm: Hauptfigur ist ein Junge, der von The Gilded Hand gefangen gehalten wird. Mit Hilfe seiner neu entdeckten magischen Fähigkeiten bringt er seinen Kidnapper um und kann so entkommen. Nachdem ihm die Flucht gelungen ist, wird er zum Anführer von den anderen Kindern in der Stadt.

Hier kann man sich das “The Road To Nowhere” Video anschauen:

Radical Face „The Road To Nowhere“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Mit THE FAMILY TREE: THE LEAVES kommt eine beispiellose, musikalische Reise zu einem Ende, die vor knapp zehn Jahren im Schuppen hinter COOPERs Familienhaus in Jacksonville, Florida ihren Anfang nahm. COOPER war schon immer von mehreren Generationen umspannende Familiensagen fasziniert. Und so machte er sich auf, eine Reihe von Family Tree Alben zu schreiben, welche die fantastischen Leben der Northcotes, einer Familie aus dem 19. Jahrhundert erzählt, durch deren Blut magische Fähigkeiten strömen – von der Kraft, Geister sehen zu können bis zur Wiedererweckung von Toten. Die letzte Station der Familiensaga der Northcotes bietet ein ausgefeiltes, strukturiertes Werk, das fast ausschließlich von COOPER selbst erschaffen wurde, der beinahe alle Instrumente auf dem Album selbst eingespielt hat und das sich im Laufe der Jahre von einem kleinen Projekt im Schuppen seines Familienhaus zu einer orchestralen Album Trilogie entwickelt hat.

“Mit dem letzten Teil seiner »The Family Tree«-Trilogie hat er sich das »episch«-Gütesiegel endgültig verdient.” – Intro 4/16

“wunderschöner Indie-Folk” – Musikexpress 4/16

“Bittersüße, pastorale und sehr biographische Songs, komplex arrangiert und sehr intim vorgetragen.” – MOJO