Terry McBride als Sprecher auf dem Reeperbahn Festival bestätigt; Nettwerk Goes #RBF17 Showcase

Terry McBride, CEO und Co-Founder der Nettwerk Music Group, wird als Sprecher am Reeperbahn Festival teilnehmen. „We’re one of the few companies that has a great track record of developing nothing into something“, erzählte Terry McBride dem Billboard Magazine einst. Seit 30 Jahren folgt das Music Power House diesem Credo und wurde dabei zur erfolgreichsten unabhängigen Musikfirma Kanadas, dem diesjährigen Partnerland des Reeperbahn Festivals. Die Erfolge von Weltstars wie Coldplay, Dido, Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Barenaked Ladies oder Skinny Puppy sind eng mit Nettwerk verbunden. Mit „Monetizing Emotions“ ist der Talk überschrieben, den Terry McBride beim Reeperbahn Festival halten wird.

Zudem veranstaltet Nettwerk erstmalig im Rahmen des Reeperbahn Festivals einen Showcase. Kredenzt wird Indie-Rock vom kanadischen Quartet  CURRENT SWELL, Dream Pop aus Island mit VÖK, gefühlsgeladenes Songwriting von SYML (USA) am E-Piano begleitet von Cello und Violine sowie Avantgarde-Elektropop der Dänin KILL J. Das Nettwerk Goes #RBF17 Showcase findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn ist 19:30.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

VÖK – Show Me

SYML – Where’s My Love (Acoustic)

KILL J – Bullet

Aber auch weitere Künstler aus dem Hause Nettwerk werden auf dem Reeperbahn Festival spielen: LÙISA (Label) und DISPATCH (Management).

LÙISA – Vision

DISPATCH – Only The Wild Ones [live at Red Rocks]

Die dänische Pop-Experimentalistin Kill J schließt sich Nettwerk an

Die aufstrebende Sängerin KILL J ist ab sofort Teil der Nettwerk Familie! Eines ihrer ersten Veröffentlichungen auf Nettwerk ist ihr Cover von Aquas Smash-Hit „Barbie Girl“. KILL J baut in ihrer Interpretation eher auf dunkle Ästhetik als Lollipop-Flair. Sie beschreibt ihre Interpretation als eine „dystopische Herangehensweise an einen Klassiker. Ein feministisches Manifest“. Nachdem sie realisierte, wie subversiv und aktuell der Text selbst nach 20 Jahren noch ist, entschied sie sich, “Barbie Girl” neu zu interpretieren und zu eigen zu machen. „Ich hab einfach gedacht, wenn ich diese Wörter nehme und sie in eine wirklich dunkle, dystopische Soundlandschaft einfüge, bekomme ich heftigen Scheiß dabei heraus“, sagte sie kürzlich Pigeons and Planes in einem Interview.

Hier geht’s zu KILL Js Cover von “Barbie Girl”:

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und zusammen mit ihrem Produktionspartner und Bandmitglied Lennart Rasmussen erstes weltweites Interesse auslöste.

Da KILL J stets umhüllt in einen Mantel aus Rätseln und Geheimnisse, mit keiner Geschichte zum erzählen und nur wenigen Bildern auftauchte, auf denen man nur ihren Rücken sehen konnte, urteilten und feierten Tastemaker sie nur auf Basis der Musik selbst. Nachdem sie 2015 ihren hochgelobten Track „Bullet“ veröffentlichte, entsprang KILL J den Schatten und betrat mit einer „No Fucks Given“ Attitüde die Öffentlichkeit, nachdem Rasmussen das Projekt aufgrund anderer Solo-Projekte verließ.

Ihre Debüt-EP QUASI wurde im Frühjahr 2016 veröffentlicht und verhalf ihr zu einer größeren, von ihrer Musik gefesselten, Anhängerschaft. Ihr Song „You’re Good But I’m Better“ katapultierte sich auf Platz 1 der „Most Popular“ Charts auf Hype Machine und Platz 3 der Twitter Charts. Die Einladung zum SXSW ließ nicht lange auf sich warten und so spielte sie dort einige von Kritikern hoch gelobte Shows.

KILL J hat auch in der Medienlandschaft bereits eine ganze Legion von Fans angehäuft, u.a. Pigeons and Planes, SPIN, Idolator, The Line Of Best Fit, Stereogum, Clash und The Fader. Außerdem sind Huw Stephens und Annie Mac von BBC Radio 1 große Unterstützer von KILL J.

Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

KILL J auf SoundCloud:

KILL J Propaganda“ Video:

Pressestimmen:

“There are few – if any – acts around at the moment who can match the ambition, both lyrically and visually, of Kill J.”
The Line of Best Fit

”Deliciously dramatic electronic pop.”
The Fader

“Making some of the best experimental pop in modern music.”
Pigeons & Planes