Neues GREAT LAKE SWIMMERS Video “I Must Have Someone Else’s Blues”

Die GREAT LAKE SWIMMERS Videos sind immer etwas ganz Besonderes und die Kanadier machen auch bei ihrem neuesten Werk zu “I Must Have Someone Else’s Blues” keine Ausnahme, das gestern bei Tape.tv Premiere feierte.

“‘I Must Have Someone Else’s Blues‚ ist ein unbeschwerter Song, der im krassen Kontrast zu einigen der ernsteren Songs des neuen Albums A FOREST OF ARMS steht”, erklärt GREAT LAKE SWIMMERS Frontmann Tony Dekker. “Ich war begeistert von der Richtung, die Christopher Mills und Gaëlle Legrand mit dem Video eingeschlagen haben. Ihre Animationen erschaffen eine Welt, in welcher der Song lebt, worin eine Reise stattfindet durch einen Waldlabyrinth mit einem Vogel als Hauptfigur, der erst seinen Kopf verliert und ihn letztendlich dann wieder findet. Es ist eine atemberaubend einzigartige und quicklebendige Interpretation, die den Song auf einer tieferen Ebene versteht. Gleichzeitig verbindet das Video Bilder und Motive, die auf anderen Teilen des Albums zu finden sind. Lass Deinen Geist Flügel bekommen.“

Great Lake Swimmers „I Must Have Someone Else’s Blues“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Und wer seinen Geist noch weiterfliegen lassen möchte, kann es mit den GREAT LAKE SWIMMERS auf ihrer Tour im September tun:

21.09.15 D-Münster @ Museum
24.09.15 D-Hamburg @ Reeperbahn Festival
03.10.15 A-Wien @ Chelsea
04.10.15 D-München @ Schreinerei
05.10.15 CH-Zürich @ Bogen F

Pressestimmen:

„Die Great Lake Swimmers können Folk, wie Bands wie die Lumineers ihn sich nicht einmal vorstellen können. Sie können allerdings noch mehr – man möchte es fast Rock nennen.“
– Rolling Stone 05/2015

„Mehr Tempo, mehr Melancholie und mehr Biodynamik. […] Dabei entstanden ist […] ein organischer Sound, der die klassischen Sehnsuchtssongs hervorragend kleidet.“
– Intro 05/2015

„feinfühlige Folkrocksongs und -balladen auf bestechendem Niveau.“
– musikwoche Nr. 19/2015

“ein wunderbares Album”
– Akustik Gitarre 6+7/15

„Wow.“
– Journal Frankfurt Nr. 10/2015

„dieser Folk klingt nicht nur träumerisch, himmlisch, sondern schlägt über die vertikale Stoßrichtung noch eine wesentlichere ein: nach vorn.“
– spex.de