JOSHUA HYSLOP auf Europatour mit THE PAPER KITES & TWIN BANDIT

JOSHUA HYSLOP kündigt heute seine Rückkehr nach Europa als Support von THE PAPER KITES und als Co-Headliner mit den TWIN BANDIT für den Herbst an. Die zwanzig Tage andauernde Tour startet am 13. September in Hamburg und endet am 7. Oktober in Edinburgh.

Zur Einstimmung haben JOSHUA HYSLOP und TWIN BANDIT den Milky Chance Hit “Stolen Dance” gecovert. Seit dem Release des Songs letzten Monat hat ihre Version bereits annähernd eine Millionen Streams auf Spotify verbuchen können und wurde u. a.  in den beliebten Playlisten Acoustic Covers, Summertime Vibes, und Discover Weekly aufgenommen.

Hier kann man sich JOSHUA HYSLOP und TWIN BANDITs Cover von “Stolen Dance” anhören:

Joshua Hyslop & Twin Bandit – Stolen Dance (Milky Chance) Cover [Audio] from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Tourdates:
13.09.16 D-Hamburg @ Knust w/TwinBandit
14.09.16 D-Berlin @ Auster Club w/TwinBandit
15.09.16 D-Düsseldorf @  The Tube w/TwinBandit
16.09.16 I-Milan @ Serraglio /w The Paper Kites
17.09.16 CH-Zürich @ Mascotte /w The Paper Kites
19.09.16 D-München @ Kranhalle /w The Paper Kites
20.09.16 D-Hildesheim @ Wohnzimmer w/TwinBandit
21.09.16 D-Erlangen @ E-Werk /w The Paper Kites
22.09.16 Luxemburg @ De Gudde Wellen w/TwinBandit
23.09.16 FR-Nancy @ Off Kultur w/TwinBandit
24.09.16 BE-Lüttich @ Cupper Café w/TwinBandit
25.09.16 BE-Brüssel @ House Show w/TwinBandit
27.09.16 N-Oslo @ Parkteatret /w The Paper Kites
28.09.16 SE-Gothenburg @ Oceanen /w The Paper Kites
29.09.16 DK-Copenhagen @ Loppen /w The Paper Kites
01.10.16 NL-Utrecht @ TivoliVredenburg /w The Paper Kites
02.10.16 BE-Brügge @ Cactus Club /w The Paper Kites
04.10.16 UK-London @ Oslo / The Paper Kites
06.10.16 UK-Manchester @ Gullivers w/ The Paper Kites
07.10.16 UK-Edinburgh @ Caves w/ The Paper Kites

HARRISON BROME in den Top 100 Airplay Charts

Das neueste Signing von Nettwerk, das 19-jährige kanadische Stimmtalent HARRISON BROME, ist mit seiner Single “Midnight Island” in die offiziellen deutschen Airplay Charts auf Platz 100 eingestiegen!

“’Midnight Island’ erinnert an meine Kindheit und wie ich davon träumte, einen besseren Ort zu finden”, erklärt HARRISON BROME. “Das Video erlaubt, den Zuschauer die wunderschöne Umgebung einer anonymen Landschaft zu beobachten, durch die unser Protagonist reist. Auf der Suche nach Serenität findet er sich an dem einen Ort wieder, an dem er Zufriedenheit findet: dem Baum der Träume.”

Hier kann man sich das verträumte Video zu “Midnight Island” anschauen:

Midnight Island” ist von HARRISON BROMEs Debüt-EP “Fill Your Brains”, darauf verbinden sich ergreifenden Melodien mit den harmonierenden Gesangslinien zu einem eindringlich düsteren Hörerlebnis, das an das notorisch dunkle und düstere Wetter seiner Heimatstadt Vancouver erinnert. “Fill Your Brains” ist der Beginn einer emotionalen Achterbahn namens HARRISON BROME.

Neues THE VEILS Album TOTAL DEPRAVITY

Endlich ist TOTAL DEPRAVITY, das langersehnte fünfte Album von THE VEILS, auf Nettwerk Records erschienen.

Seit der Premiere des ersten Tracks des Albums, “Axolotl”, im Juni auf Pitchfork, steigt die Vorfreude auf das Album stetig  und heimst rechts und links dickes Lob von der Musikpresse aus aller Welt ein. Die Single “Low Lays The Devil” wurde von NME und in Zane Lowe’s Beats 1 Show premiert, ging direkt auf die angesehene BBC 6 Music Playliste und TOTAL DEPRAVITY wird nächste Woche ihr Album des Tages (31.08.16). Lobeshymnen aus ihrer Heimat entspringen den Federn von UNCUT, MOJO, Clash, The Independent, The Line Of Best Fit, Record Collector, NME, Drowned In Sound, Q, The 405 und vielen mehr.

Auf dem europäischen Festland ist die Begeisterung ebenfalls groß. Das italienische Rolling Stone konstatiert, das Album sei “eine diabolische Recherche der Perfektion”, das niederländische OOR schreibt, es sei ein “meisterhaftes, lebhaftes Album” und das italienische Marie Claire denkt sogar, TOTAL DEPRAVITY “kann weh tun und und wieder erwecken”. Aber auch die deutsche Presse lässt sich mit Lob nicht lumpen: Galore diagnostiziert “dunkle Songs zwischen morbidem Blues und Electronica, Nick Cave und Nine Inch Nails”, Visions stellt fest „Himmel und Hölle und immer den passenden Hut dazu – Finn Andrews“, Classic Rock fasst zusammen “düster, wuchtig und modern”, Intro erkennt “ein komplexes, trauriges Statement mit vielen wundervollen Momenten und soviel Pop, wie schlechte Laune eben vertragen kann” und führt fort “clevere Hooklines, packende Melodien und eine Vielfalt an Klangfarben”, das Journal Frankfurt meint „faszinierend verstörend, dieser 21st Century Blues!”, Sonic Seducer schnurrt “40 Minuten wohliges Schaudern” und das OX proklamiert “THE VEILS sind und bleiben eine der spannendsten Bands dieser Tage”.

“Es ist schwer auszudrücken, wie dankbar wir sind, dass das Album endlich fertig ist und es den langen Weg zu Euch gefunden hat”, erklärt der Frontmann Finn Andrews. “Als wir anfingen daran zu arbeiten, hatten wir keine Ahnung, was das Album war. Über die letzen drei Jahren enthüllte es sich uns sehr langsam; es hat mich verwirrt, verzückt und verärgert, und nun ist es bei Euch. Sein erstes Leben mit uns ist vorbei und ein anderes hat angefangen. Ich habe soviel Zeit mit dem Album verbracht, dass es ein wenig schwierig ist, Lebewohl zu sagen, aber ich weiß, es wird sich ohne mich in der großen Welt gut zurechtkommen.”

Hier kannst Du Dir das Album anhören:

The Veils "Total Depravity", album cover by courtesy of Nicola Samorí

The Veils „Total Depravity“, album cover by courtesy of Nicola Samorí

Im Oktober und November werden THE VEILS durch USA und Europa touren, dabei machen sie auch für ein exklusives Konzert bei uns halt:

(Präsentiert von Visions)
23.11.16 D-Berlin @ Bi Nuu

Neues SCHWARZ DONT CRACK Video zu “Getaway (starRo Remix)”

Das neue Video von SCHWARZ DONT CRACK zum starRo Remix von “Getaway” feierte letzte Woche auf Ampya Premiere.

In dem Video  geht es um “einen Mann, der vor allem flieht – alleine in einer urbanen Umgebung”, erklärt Ahmad Larnes, die eine Hälfte und Sänger von SCHWARZ DONT CRACK. Er fährt fort: “Unbestreitbar L.A. – starRo hat ‘Getaway’ von seinen L.A. Wurzeln durchdringen lassen und ihm damit so viel Würze und Soul gegeben.”

Hier kann man sich das neue SCHWARZ DONT CRACK Video anschauen:

Pressestimmen:

“the two-piece have delivered a rich electro-fused new remix to their song titled ‚Getaway.’” – The 405

“es gibt in Deutschland wohl wenige Sänger mit so einem Schmelz und so viel Soul in der Stimme” – Tonspion.de

„Strident, inventive, and wholly contagious, it’s a synthesis of sound that results in something utterly beguiling“ – Clash

CUB SPORT machen einen auf Kanye West

CUB SPORT spielen ein herausragendes Cover von Kanye West’s Song „Ultralight Beam“ auf Triple J’s!

Die Indie-Rock Band CUB SPORT aus Brisbane überraschte während einer australischen Radiosendung auf Triple J’s mit einem sehr mitreißendem Cover von Kanye Wests Song „Ultralight Beam“. Die beiden Moderatoren und die Zuhörer waren begeistert von der perfekt arrangierten und harmonisierten Version des sowieso schon komplexen Stückes. Als sie gefragt wurden, wie sie die komplizierten Harmonien geübt haben, erzählten sie, dass sie währen einer zwölf stündigen Autofahrt von Salt Lake City nach San Diego genug Zeit hatten, die Gesangsmelodien bis zur Perfektion zu üben. Mittlerweile hat das Video auf YouTube nach nur fünf Tagen bereits knapp 80.000 Views, aber überzeuge Dich selbst von ihrem Talent:

CUB SPORTs aktuelle Single ist „I’m On Fire“. Das Video dazu, das letzte Woche auf Kulturnews.de Premiere feierte, kannst Du Dir hier anschauen:

Neues CUB SPORT Video “I’m On Fire”

Das australische Quartett CUB SPORT feierte am Freitag auf Kulturnews.de die Premiere ihres Videos zu “I’m On Fire”. Der Song ist die neue Single ihres Debütalbums THIS IS OUR VICE, das kürzlich auf Nettwerk erschienen ist und von Kulturnews als einer ihrer “liebsten Sommerplatten 2016” zelebriert wird.

Zum Video erzählt Sänger Tim Nelson: “’I’m On Fire’ entspringt einer emotional recht intensiven und destruktiven Situation, also wollten wir, dass das Video dies widerspiegelt. Visuell ist es sehr schmucklos, es verlässt sich vollkommen darauf, dass die Tänzer die rohen Emotionen, die den Song inspirierten, transportieren.”

Hier kannst Du das ausdrucksstarke Video zu “I’m On Fire” anschauen:

Cub Sport „I’m On Fire“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.