Neues RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere”

Gestern feierte das erste offizielle RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere” aus dem vor kurzem veröffentlichtem Album THE FAMILY TREE: THE LEAVES, dem finalen Werk der Family Tree Trilogie, Premiere auf Musikexpress. Fans der Trilogie werden merken, dass der Track “The Road To Nowhere” direkt an “The Gilded Hand” von THE FAMILY TREE: THE BRANCHES anknüpft. Das furchterregend schöne Video portraitiert den Song wie einen Kurzfilm: Hauptfigur ist ein Junge, der von The Gilded Hand gefangen gehalten wird. Mit Hilfe seiner neu entdeckten magischen Fähigkeiten bringt er seinen Kidnapper um und kann so entkommen. Nachdem ihm die Flucht gelungen ist, wird er zum Anführer von den anderen Kindern in der Stadt.

Hier kann man sich das “The Road To Nowhere” Video anschauen:

Radical Face „The Road To Nowhere“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Mit THE FAMILY TREE: THE LEAVES kommt eine beispiellose, musikalische Reise zu einem Ende, die vor knapp zehn Jahren im Schuppen hinter COOPERs Familienhaus in Jacksonville, Florida ihren Anfang nahm. COOPER war schon immer von mehreren Generationen umspannende Familiensagen fasziniert. Und so machte er sich auf, eine Reihe von Family Tree Alben zu schreiben, welche die fantastischen Leben der Northcotes, einer Familie aus dem 19. Jahrhundert erzählt, durch deren Blut magische Fähigkeiten strömen – von der Kraft, Geister sehen zu können bis zur Wiedererweckung von Toten. Die letzte Station der Familiensaga der Northcotes bietet ein ausgefeiltes, strukturiertes Werk, das fast ausschließlich von COOPER selbst erschaffen wurde, der beinahe alle Instrumente auf dem Album selbst eingespielt hat und das sich im Laufe der Jahre von einem kleinen Projekt im Schuppen seines Familienhaus zu einer orchestralen Album Trilogie entwickelt hat.

“Mit dem letzten Teil seiner »The Family Tree«-Trilogie hat er sich das »episch«-Gütesiegel endgültig verdient.” – Intro 4/16

“wunderschöner Indie-Folk” – Musikexpress 4/16

“Bittersüße, pastorale und sehr biographische Songs, komplex arrangiert und sehr intim vorgetragen.” – MOJO

DISPATCH live im Juli

DISPATCH, die größte Independent Rockband Amerikas kommen im Juli für ein paar Konzerte und Festivals zu uns:

02.07.16 D-Köln @ Summerjam
03.07.16 D-Wiesbaden @ Schlachthof
05.07.16 D-Nürnberg @ Hirsch
07.07.16 A-Innsbruck @ Weekender
08.07.16 A-Feldkirch @ Poolbar Festival
09.07.16 A-Burg Clam @ Harvest of Art

Ihr Abschiedskonzert 2004 ging mit 110.000 Fans aus aller Welt als die größte Indie-Show in die Musikevent-Annalen ein und 2007 verkauften sie den Madison Square Garden für ein Benefizkonzert gleich drei Mal aus. Seit 2010 wiedervereint, sorgten DISPATCH zuletzt im vergangenen Juli mit ihrer „Dispatch: Hunger“-Show für Furore. Wie immer sozial engagiert, machten sie darauf aufmerksam, dass auch in ihrer Heimat USA, einem der reichsten Länder der Welt, ein Sechstel der Menschen nicht genug zu essen auf den Tellern hat.

Zur Überbrückung gibt es hier die live Version von ihrem Megahit “The General” zu sehen:

Dispatch – The General (Live from Radio City Music Hall) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Neues Schwarz Dont Crack Video “Getaway”

Schon bevor man überhaupt einen einzigen Ton von Schwarz Dont Crack hört, zieht das Duo Aufmerksamkeit auf sich: Sie sind das Produkt aus einem schwarzen Amerikaner und einem weißen Deutschen, ihr Name steht für „black don’t crack“ – Ein Zusammenschluss zweier Kulturen, ihrer Sprachen und des Verhältnisses zwischen Ahmad Larnes und Sebastian Kreis. Nach zwei erfolgreichen EPs erscheint nun am 27. Mai das Debütalbum NO HARD FEELINGS auf Nettwerk.

Getaway”, die erste Single, ist für Sebastian das Highlight auf dem Album: “Der nahezu hymnisch vorgetragene Text spiegelt eine innere Zerrissenheit wider, mit der ich mich sehr identifizieren kann“, erklärt er. “In dem Lied geht es darum, Chaos zu entkommen. Deine innere Stimme wiederzuentdecken”, ergänzt Ahmad.

Das Video zu “Getaway” feierte am Freitag Premiere auf Noisey, die es als “das beste Video für durchgetanzte Sommernächte” feierten. Aber überzeuge Dich selbst:

Live kann man Schwarz Dont Crack übrigens im Sommer auf dem Melt! Festival erleben.