HIGHASAKITE stellen im April Silent Treatment live vor

Norwegens HIGHASAKITE machen Popmusik, allerdings der abenteuerlichen Indiepop Sorte, voller Kontraste. Ihre Melodien und Instrumentierung sind kühn und dennoch nicht prahlerisch, das Abebben des Einen erlaubt die Entfaltung des Anderen; ob es Ingrid Helene Håviks außerweltlicher Gesang oder die dynamische Kombination von Synthesizer, Bläser und Perkussion ist. Nach zahlreichen Auftritten auf internationalen Festivals und der EP In And Out Of Weeks folgt nun am 28. Februar 2014 das Debütalbum Silent Treatment.

Natürlich lassen es sich HIGHASAKITE nicht nehmen, das Album auch live vorzustellen und machen dafür auch bei uns halt:

09.04.14 CH-Lausanne @Bleu Lezard
10.04.14 CH- Zürich @ Bogen F
13.04.14 München @ Ampere
14.04.14 Köln @ Studio 672
15.04.14 Wiesbaden @ Schlachthof-Räucherkammer
16.04.14 Dresden @ Beatpol
17.04.14 Hannover @ Pavillon
22.04.14 Hamburg @ Uebel&Gefährlich (Introducing)
23.04.14 Berlin @ Bi Nuu (Introducing)

Wie Justin Vernon von Bon Iver nach deren Auftritt beim Øya Festival bereits getweetet hat “Beautiful music from Highasakite…holy shit this was a crazy band! I loved it!” Und wem die Empfehlung nicht ausreicht, kann sich gerne ein eigenes Bild machen und das Video zu “Since Last Wednesday”, der ersten Single des Debüts Silent Treatment, anschauen:

HIGHASAKITE Video “Since Last Wednesday”

Vor neun Monaten veröffentlichten HIGHASAKITE ihre Debüt-EP auf Propeller Recordings und heimsten internationalen Lob ein. Es war eine EP, die alles hatte, was man so braucht: Die Hitsingle, die einzigartige Soundlandschaft, die markante Leadstimme und die surrealen Texte. Seitdem waren HIGHASAKITE sehr fleißig und fanden zwischen Touren und zahlreichen Sommerfestivals die Zeit ihr lang ersehntes, internationales Debütalbum aufzunehmen, das bei uns am 28. Februar 2014 erscheinen wird.

Die erste Single “Since Last Wednesday” ist bereits erschienen und das dazugehörige Video feierte gerade Premiere auf NME.com. Die Regisseurin Yngvild Sve Flikke erklärt, dass es im Video um das Gefühl des Wartens auf jemanden oder auf etwas geht. Was dieses Gefühl mit Sturmmasken, goldenen Eiern, einem herrlichen Sonnenuntergang über den Dächern Oslos und einem sehnsuchtsvollen Kuss gemein hat, kann man hier anschauen:


Während ihre frühen Lieder von Kindheit und Nostalgie inspiriert waren, fokussiert sich das neue Album thematisch auf die Unterströmungen von dem, was hinter verschlossenen Türen geschieht; den stillen Kriegen zuhause und der Sehnsucht zu entkommen. Es stellt eine dunklere Seite von Ingrid Helene Håviks Texten vor, aber Fans ihrer surrealen und oft innovativen Sichtweise der Welt, brauchen sich keine Sorgen zu machen, es ist alles noch vorhanden.

Highasakite mit neuer Single auf Tour

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Nachdem das norwegische Indie-Pop Phänomen HIGHASAKITE mit Stippvisiten bei den Events Berlin Music Week, Iceland Airwaves, Eurosonic, SXSW, The Great Escape, Tallinn Music Week, Roskilde, SPOT Festival u.v.m. durch die USA und Europa getourt ist, gibt es nun mit „Since Last Wednesday“ den ersten Vorgeschmack auf das langersehnte internationale Debütalbum. Es wurde von dem mit diversen Preisen ausgezeichnetem Kåre Christoffer Vestrheim produziert.
Hier kann man sich den Song „Since Last Wednesday“ anhören:

HIGHASAKITE sind Ingrid Helene Håvik (Vocals, Zither, Steeldrum), Trond Bersu (Drums), Øystein Skar (Synths), Marte Eberson (Synths) und Kristoffer Lo (Gitarre, Percussion, Flugabone). Sie haben den Mumm ihre Musik interessant und die Pop-Sensibilität sie erinnerungswürdig zu halten. Mit ihren unwiderstehlichen, mit schmackhaften Hooks und mysteriösen Geschichten gefüllten Soundlandschaften gehören die fünf norwegischen Musiker zu den originellsten und spannendsten Indie-Bands, die man seit Langem vernommen hat.

Wer HIGHASAKITE live erleben möchte, hat jetzt die Chance dazu:
24.09.2013 Berlin @ Privatclub
26.09.2013 Hamburg @ Reeperbahn Festival
27.09.2013 Stuttgart @ Keller Klub
28.09.2013 Köln @ Studio 672

HIGHASAKITE mit Video und EP “In and out of weeks”

„One of the best Norwegian bands discovered at Øya Festival.“ – Pitchfork
„A thing of hazy loveliness“ – NME

Das norwegische Indie-Pop Quintett HIGHASAKITE habendurch ihre großartigen Auftritte beim Iceland Airwaves, Eurosonic, Berlin Music Week und Øya Festival schon international ordentlich von sich reden gemacht, obwohl sie hierzulande noch keinen physischen Release vorzuweisen haben. Ihr Sound ist eine ungewöhnliche Mischung aus amerikanischem 60er Pop, norwegischem Folk, schimmernden Synthie-Flächen und exotischeren Akzenten wie beispielsweise Zither und Autoharp abgerundet von Ingrid Helene Håvik’s aparter Stimme.Am 08. März erscheint nun ebenfalls nur digital auf Propeller Recordings die EP “In and out of weeks”. Das stimmungsvolle Video zu dem gleichnamigen Titeltrack kannst Du Dir aber jetzt schon ansehen:

Der isländische Regisseur Darri Thorsteinsson wollte für das Video einen Low-Fi Dokumentarfilm Feeling erzielen, in dem er verschiedene Nachtaufnahmen aus LA, San Francisco, Reykjavik und Oslo mischte, um das traumartige Gefühl des Songwritings einzufangen, und diese mit live Footage der Band und Ingrid’s Prä-Konzert Make-up Routine kombinierte.

Wer sich von den live Qualitäten von HIGHASAKITE selbst überzeugen möchte, hat im Mai dazu die Gelegenheit:
20.05.13 Köln @ Studio 672
21.05.13 Stuttgart @ Keller Klub
22.05.13 Hamburg @ Prinzenbar
23.05.13 Berlin @ Kantine Berghain