Timetable für NETTWERK Veranstaltungen auf dem Reeperbahn Festival

Das diesjährige Reeperbahn Festival hat sich passenderweise zum 150. Geburtstag von Kanada eben dieses schöne Fleckchen Erde als Partnerland ausgewählt. Die Nettwerk Music Group, als größtes kanadisches Independent-Label, darf zu diesem Anlass natürlich nicht fehlen. Und deswegen sind wir mit gleich mehreren Programmpunkten vertreten. Da seit letztem Donnerstag das Timetable des Reeperbahn Festivals veröffentlicht ist, möchten wir Euch die genauen Infos & Zeiten natürlich nicht vorenthalten.

Zum Einen wird am Mittwoch, den 20. September ab 19:00 Uhr das offizielle Nettwerk Showcase stattfinden. Die internationale Besetzung besteht aus CURRENT SWELL aus Kanada, VÖK aus Island, SYML aus den USA und KILL J aus Dänemark. Das Nettwerk Showcase findet in der Spielbude statt, direkt neben dem Akkreditierungszelt.

Timetable:
19:00 Einlass
19:20 SYML
20:20 Kill J
21:20 Vök:
22:20 Current Swell
23:00 Ende

Außerdem werden die im Nettwerk Management angesiedelten DISPATCH, die größte Independent Rockband Amerikas, am 20.09. um 21:20 Uhr im Docks spielen. Das isländische Quartet VÖK wird eine weitere Show am 21.09. um 22:40 Uhr im Moondoo spielen. Die Hamburger Sängerin LÙISA, die gerade ihre aktuelle Single „The Underground“ veröffentlich hat, spielt am 22.09. um 23:30 im Mojo Club.

Des Weiteren wird Terry McBride, CEO und Co-Founder der Nettwerk Music Group als Sprecher beim Reeperbahn Festival auftreten. „We’re one of the few companies that has a great track record of developing nothing into something“, erzählte Terry McBride dem Billboard Magazine einst. Seit 30 Jahren folgt das Music Power House diesem Credo und wurde dabei zur erfolgreichsten unabhängigen Musikfirma Kanadas. Die Erfolge von Weltstars wie Coldplay, Dido, Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Barenaked Ladies oder Skinny Puppy sind eng mit Nettwerk verbunden. Mit „Monetizing Emotions“ ist der Talk überschrieben, den Terry McBride am Freitag, den 22.09. um 15:00 Uhr im Schmidt Theater (Saal) halten wird.

Zusammenfassung:

20.09. Nettwerk Showcase @ Spielbude
19:20 SYML
20:20 Kill J
21:20 Vök:
22:20 Current Swell

20.09. Dispatch @ Docks / 21:20 Uhr
21.09. VÖK @ Moondoo / 22:40
22.09. Monetizing Emotions – Talk mit Terry McBride @ Schmidt Theater / 15:00
22.09. lùisa @ Mojo / 23:3

Neues SYML Video “Fear of The Water”; “Where’s My Love” wurde bisher über 22 Millionen Mal gestreamt

„a gorgeous, devastatingly melancholic video for the track, ‘Fear of the Water.’ A visual convergence of stark, arresting industrial and natural landscapes, the dancers within this world captivate via jolts of movement as though they are tethered and love (or perhaps more apt, longing) is tugging at their strings.“ – Ladygunn

SYML’s neues Video zu seinem Song „Fear Of The Water“ wurde gestern via Ladygunn premiert. Der Song stammt aus seiner EP Hurt For Me, auf der außerdem die außer-gewöhnlich oft gestreamte Single „Where’s My Love“ zu finden ist.

Hier gibt’s das neue Video zu sehen:

SYML selbst über das Video: „Der Rhythmus des Songs basiert auf einem simplen, aber sehr vertrauten Beat, den man in der lateinamerikanischen und afro-kubanischen Musik findet. Er animiert dazu, sich zu bewegen. Diesen Rhythmus, auf dem Klavier nachzuempfinden, ist die eine Sache, sie aber  physisch durch einen menschlichen Körper zu kommunizieren, eine ganz andere. Viele der Szenen sind in einem einzigen Take entstanden, als die Tänzer einfach ihre Körper durch den ganzen Song haben fließen lassen, anstatt es in Szenen einzuteilen. Das Resultat ist viel bewegender, als ich es mir jemals erhofft hätte.“

Regisseur Keith Rivers fügt hinzu: „Ich wollte für den Song mit professionellen Tänzern arbeiten, da ich keine Ahnung vom Tanzen habe und es für mich Verletzbarkeit widerspiegelt. Ich wollte die physischen Bewegungen nutzen, um ihren inneren Monolog und das Grundthema, also sich seinen Ängsten zu stellen, metaphorisch darzustellen.  Ironischerweise wirkte das Loslassen der Kontrolle beim Drehen wie eine Katharsis auf mich. Die Tänzer haben ihr Innerstes nach außen gekehrt und einfach auf so poetische Weise getanzt, wie es aus ihnen herauskam. Alles was ich tun musste, war diesen Raum und diese Freiheit willkommen zu heißen, und hier und da kleine Vorschläge und lyrische Hinweise zwischen den Szenen zu geben.“

SYML’s HURT FOR ME EP wurde am 4. August ausschließlich als Klavier- und String-Instrumental Album veröffentlicht. Etwas früher veröffentlichte SYML die WHERE’S MY LOVE EP, die aus verschiedenen Versionen des Songs besteht, unter anderem die französische Version der aus Los Angeles stammenden Sängerin LILY KERSHAW. Die unterschiedlichen Versionen von „Where’s My Love“, das Clash als „üppiges, subtiles und anmutiges Stück Songwriting“ betitelte, hat bereits über 22 Millionen Streams auf Spotify allein.

Die nächsten Konzerte von SYML sind nicht weniger spannend. Neben einer speziellen Performance im The Ace Hotel Theater in Los Angeles, wo er für den Poeten IN-Q eröffnet, wird er im Rahmen des Nettwerk goes #RBF17 Showcases auf dem Reeperbahn Festival auftreten und seine erste UK Show im Londoner The Islington spielen.

SYML bei SHADOWHUNTERS auf Netflix

In der neuesten Folge der Urban Fantasy Serie SHADOWHUNTERS, die ab heute auf Netflix zu sehen ist, kommt SYMLs emotionaler Song “Where’s My Love” zum Einsatz. Fans der Serie dürfen bangen, in was für eine Szene dieses Lied wohl passen mag.

Hier gibt es den wunderschönen Song “Where’s My Love” zu hören:

Wer sich noch weiter von SYML betören lassen möchte, kann dies am 20.09. auf dem Nettwerk Showcase auf dem Reeperbahn Festival tun, wo er gemeinsam mit seinen Labelkollegen VÖK, CURRENT SWELL und KILL J auftreten wird.

SYMLWhere’s My Love  (Live from Record Parlour)

Über SYML:

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

Terry McBride als Sprecher auf dem Reeperbahn Festival bestätigt; Nettwerk Goes #RBF17 Showcase

Terry McBride, CEO und Co-Founder der Nettwerk Music Group, wird als Sprecher am Reeperbahn Festival teilnehmen. „We’re one of the few companies that has a great track record of developing nothing into something“, erzählte Terry McBride dem Billboard Magazine einst. Seit 30 Jahren folgt das Music Power House diesem Credo und wurde dabei zur erfolgreichsten unabhängigen Musikfirma Kanadas, dem diesjährigen Partnerland des Reeperbahn Festivals. Die Erfolge von Weltstars wie Coldplay, Dido, Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Barenaked Ladies oder Skinny Puppy sind eng mit Nettwerk verbunden. Mit „Monetizing Emotions“ ist der Talk überschrieben, den Terry McBride beim Reeperbahn Festival halten wird.

Zudem veranstaltet Nettwerk erstmalig im Rahmen des Reeperbahn Festivals einen Showcase. Kredenzt wird Indie-Rock vom kanadischen Quartet  CURRENT SWELL, Dream Pop aus Island mit VÖK, gefühlsgeladenes Songwriting von SYML (USA) am E-Piano begleitet von Cello und Violine sowie Avantgarde-Elektropop der Dänin KILL J. Das Nettwerk Goes #RBF17 Showcase findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn ist 19:30.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

VÖK – Show Me

SYML – Where’s My Love (Acoustic)

KILL J – Bullet

Aber auch weitere Künstler aus dem Hause Nettwerk werden auf dem Reeperbahn Festival spielen: LÙISA (Label) und DISPATCH (Management).

LÙISA – Vision

DISPATCH – Only The Wild Ones [live at Red Rocks]

VÖK rundet das Line-Up für das NETTWERK goes #RBF17 Showcase ab

NETTWERK kündigen VÖK als vierten Act des NETTWERK goes #RBF17 Showcases an! Mit den Isländern VÖK ist das internationale Line-Up nun komplett. Auch dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

Im Kanada Jahr des Reeperbahn Festivals veranstaltet Kanadas größtes Indielabel NETTWERK erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

VÖK

‚Figure’ ist ein englisches Wort, dessen Bedeutung sich in verschiedenen Kontexten windet und ändert: Eine Gestalt in der Dunkelheit, etwas herausfinden, eine Zahl, eine körperliche Figur, eine Summe, eine Form. Da wundert man sich nicht, dass die vierköpfige, isländische Formation VÖK, deren atmosphärischer Elektropop ähnlich flexibel ist, sich für FIGURE als Titel ihres wagemutigen Debütalbums entschieden haben. Voller verzerrter Sequenzerläufe, beinahe geflüsterter Melodien, widerhallender Gitarren und verträumter Hooks, und von allem beeinflusst von The Weeknd und Little Dragon bis hin zum existentialistischen Sci-Fi Kino, umfasst ihr erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen. „Wut, Obsession, Unachtsamkeit, Tod, Liebe, Glück und Hoffnung“, zählt die Sängerin Margrét Rán auf, die mit dem Saxophonisten Andri Már im verschneiten und zugleich wunderschönen Reykjavik im Frühjahr 2013 VÖK gründete. „Das Wort ‚figure’ kann so viel darstellen. Das Gleiche gilt für dieses Album.“

VÖK – Before

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

NETTWERK goes #RBF17

Partnerland des Reeperbahn Festivals ist dieses Jahr Kanada. Da darf Nettwerk als größtes kanadisches Indielabel natürlich nicht fehlen und veranstaltet erstmalig ein Showcase in diesem Rahmen. Es findet am 20. September in der Spielbude statt, Beginn 19:30.

Dabei sind die Kanadier CURRENT SWELL, SYML aus USA und die dänische KILL J.

CURRENT SWELL

CURRENT SWELL neues Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN wurde vom mehrfachen Grammy Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, James Bay, Tom Waits, Norah Jones etc.) produziert. Dabei herausgekommen ist ein ehrliches und authentisches Rockn’n’Roll Album. Eine solide Fanbase hat CURRENT SWELL bereits mehrere Male quer durch Nord- und Südamerika geführt, in Deutschland spielten sie unter anderem 2014 auf dem Hurricane/Southside Festival. Im September spielen sie nicht nur auf dem offiziellen Showcase von Nettwerk, sondern ebenfalls als Support für Dispatch auf deren Europatour.

CURRENT SWELL – It Ain’t Right

SYML

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

SYML – Where’s My Love  (Live from Record Parlour)

KILL J

Hinter KILL J steckt Julie Aagaard, die sich mit ihrem von Hip Hop und Alternative R&B geprägten avantgardistischem Pop das erste mal 2013 mit ihrer Single „Phoenix“ zu Wort meldete und erstes weltweites Interesse auslöste. Ursprünglich wurde sie zur klassischen Sängerin/Songwriterin/Pianistin ausgebildet, ihre Jugend war jedoch stark von amerikanischer Popmusik wie der von Mariah Carey und der Isländerin Björk geprägt. Mit neunzehn entschied sie sich gegen eine Karriere als klassische Sängerin und lenkte ihr Talent in andere Bahnen. Das Ergebnis ist ein Sound, der ihre frühen musikalischen Einflüsse reflektiert, dabei jedoch etwas Neues erschafft, das sie einzigartig macht.

Kill J – You Have Another Lover (Yours Truly Session)

Video zu SYMLs „Where Is MyLove“

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

Das letzte halbe Jahr war sehr ereignisreich für Fennell: Er brachte seine Debüt-EP heraus und unterschrieb daraufhin Ende 2016 einen Vertrag bei Nettwerk. Einer der herausragenden Tracks der EP ist „Where’s My Love“, ein sorgfältig produzierter Song, ein Zusammenspiel von karger Produktion und intimen Songwriting, der in seinen unterschiedlichen Versionen auf Spotify bereits über acht Millionen mal gestreamt wurde. Der Song, der auf nacktem Flehen nach einer Wiedervereinigung mit einem geliebten Menschen heranweht, wird von Fennells kraftvollem und zugleich zartem Gesang untermauert.

Das Video wurde gestern in Deutschland von Kulturnews premiert, hier kann man sich das Video anschauen:

„Ich habe den Regisseur (Gavin Michael Booth) getroffen, als ich an einem Projekt auf den Cayman Islands gearbeitet habe. Nach ein paar mit ungewöhnlichem Lite-Beer gefüllten Nächten, begannen wir über unsere aktuellen Projekte zu reden. Er erzählte mir von einer seiner Ideen und ich wusste sofort, dass sie perfekt zu meinem Song ‘Where’s My Love’ passen würde. Ich finde, das Ergebnis ist wunderbar einfach und unglaublich traurig geworden, was perfekt zum Song passt“, erzählt Fennell über das Video.

“gefühlsgeladenes Songwriting und wunderschöne Piano- und Synthie-Klängen”
Kulturnews

“It’s a lush, subtle, and graceful piece of songwriting.”
Clash

Nettwerk nimmt SYML unter Vertrag

Nettwerk begrüßt herzlich den Künstler SYML als neuestes Familienmitglied. SYML ist walisisch für “simpel” und ist die Schöpfung von Brian Fennell, Gründungsmitglied der Seattler Band Barcelona.

Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne. SYML wurde Ende 2015 von Fennell erdacht und hat es in der Zwischenzeit bereits geschafft, in diversen großen Serien wie Elementary, Scream, Teen Wolf und The Originals mit seiner Musik vertreten zu sein.

Die Single “Where’s My Love” wurde bereits knapp 4 Millionen mal auf Spotify gestreamt, hier kann man sie anhören: