Neue DYLYN Single “Secret”

Heute erscheint mit “Secret” die zweite Single der jungen Künstlerin DYLYN, die auf Popdust.com weltweit Premiere feierte. Nachdem sie auf ihrer ersten Single “Mimosa” über Angstzustände sang, verarbeitet sie in diesem Song ein zutiefst persönliches Thema:

“Dieser Song ist persönlich. Mein Leben war auf den Kopf gestellt und als Ergebnis kam dieses Lied bei raus. ‘Secret’ wurde zur Therapie, es half mir, mit dieser verrückten Sache klarzukommen, die so vielen Menschen widerfährt, aber oft ein Tabuthema bleibt, besonders im Song. Diesen Song zu schreiben, ermöglichte mir, mit anderen Menschen, mit meinen Fans, deren Eltern sich auch auf Grund von Untreue getrennt hatten, in Kontakt zu treten; es war eine Möglichkeit für mich und andere, uns zu versichern, dass wir nicht die einzigen sind, die so etwas durchmachen”, erklärt DYLYN.

Zu dem Song gibt es auch eine Art Kurzfilm:

A true breath of fresh air” – NYLON

Video zu SYMLs „Where Is MyLove“

SYML, was so viel wie „simpel“ auf walisisch bedeutet, ist die Kreation von Brian Fennell, eines der Gründungsmitglieder der Seattler Band Barcelona. Mit einem feinen Verständnis von strukturellem und gefühlsgeladenem Songwriting kombiniert Fennell Piano, minimalistische Synths und Stringscapes mit ätherischen Vocals und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Sinne.

Das letzte halbe Jahr war sehr ereignisreich für Fennell: Er brachte seine Debüt-EP heraus und unterschrieb daraufhin Ende 2016 einen Vertrag bei Nettwerk. Einer der herausragenden Tracks der EP ist „Where’s My Love“, ein sorgfältig produzierter Song, ein Zusammenspiel von karger Produktion und intimen Songwriting, der in seinen unterschiedlichen Versionen auf Spotify bereits über acht Millionen mal gestreamt wurde. Der Song, der auf nacktem Flehen nach einer Wiedervereinigung mit einem geliebten Menschen heranweht, wird von Fennells kraftvollem und zugleich zartem Gesang untermauert.

Das Video wurde gestern in Deutschland von Kulturnews premiert, hier kann man sich das Video anschauen:

„Ich habe den Regisseur (Gavin Michael Booth) getroffen, als ich an einem Projekt auf den Cayman Islands gearbeitet habe. Nach ein paar mit ungewöhnlichem Lite-Beer gefüllten Nächten, begannen wir über unsere aktuellen Projekte zu reden. Er erzählte mir von einer seiner Ideen und ich wusste sofort, dass sie perfekt zu meinem Song ‘Where’s My Love’ passen würde. Ich finde, das Ergebnis ist wunderbar einfach und unglaublich traurig geworden, was perfekt zum Song passt“, erzählt Fennell über das Video.

“gefühlsgeladenes Songwriting und wunderschöne Piano- und Synthie-Klängen”
Kulturnews

“It’s a lush, subtle, and graceful piece of songwriting.”
Clash

DISPATCH kündigen ihr neues Album America, Location 12 und eine Europa Tour an

DISPATCH freuen sich, ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren anzukündigen. AMERICA, LOCATION 12 erscheint weltweit am 2. Juni 2017 auf dem bandeigenen Label Bomber Records.

AMERICA, LOCATION 12 wurde aus DISPATCHs (Chad Urmston, Pete Heimbold und Brad Corrigan) Wunsch heraus geboren, sich zu einander und zu ihren Fans zu committen, sowie eine positive Wirkung auf Gesellschaften in der ganzen Welt zu erzielen. Urmston erklärt, “Wir haben vor ungefähr 18 Monaten damit begonnen, Demos aufzunehmen.  Ich verbrachte den Großteil des vorletzten Winters in einer kleinen Hütte auf der Farm meiner Eltern namens Cloudberry Farm.  Bradley kam dann dazu und später auch Pete, als der Schnee taute und über den Sommer haben wir die Songs weiter verfeinert. Als der Herbst kam, haben wir einige Stücke mit nach Nordkalifornien genommen, um sie aufzunehmen, während wir auf den pazifischen Ozean schauten.  Wenn der Nebel es erlaubte, konnten wir die Sonne hinter dem Meer untergehen sehen – für zwei Kids von der Ostküste und einen aus den Bergen ist das eine spirituelle Angelegenheit… wir konnten uns klanglich ausbreiten wie noch nie zuvor.”

Produziert von John Dragonetti (The Submarines) und aufgenommen im Panoramic House, einem in den Hügeln von Stinson Beach in Kalifornien abgelegenen Studio, markiert AMERICA, LOCATION 12 eine Rückkehr zu alter Stärke für die Band. Gemastert hat die elf Songs Dave Cooley (Animal Collective, M83).

Urmston fährt fort, “Wir sahen eine Möglichkeit, Lieder zu singen über Themen, die uns sozial wirklich wichtig sind.”  Indem sie Inspiration ziehen aus diesen gesellschaftlichen und humanitären Fällen, die DISPATCH so viel bedeuten, erscheinen die Botschaften AMERICA, LOCATION 12 im heutigen politischen Klima relevanter denn je.  Er fährt fort, “Alles fühlt sich an, als spitze es sich zu.  Wenn wir im heutigen politischen Klima eine Band sein können, die diese Probleme in ungewohnter Weise auf die Agenda setzt, dann ist das sehr erfüllend für uns.”

Zur Feier des Tages veröffentlicht die Band mit “Skin the Rabbit” heute ihre erste Radiosingle aus dem Album vorab:

Das Foto auf dem Cover von “Skin the Rabbit” wurde in Standing Rock während der Proteste gegen die Dakota Access Pipeline (DAPL) von Brian Nevins, einem alten Freund der Band, gemacht. Er und Brad Corrigan hatten dort einige Zeit verbracht. “Die Frau gekleidet in den Federn und Farben ihres Stammes trug einen Kelch, in dem sie Salbei verbrannte. Sie teilte den Rauch mit jedem, der in ihrer Nähe kam als ein Angebot des Friedens und des Segens. Es war einer jener Blizzards, bei denen man die Hand kaum vor Augen sieht, mit windigen -40 Grad Kälte und dennoch brannten ihr Lächeln und ihre Stärke so hell und warm zusammen mit ihrem Salbei”, erinnert sich Corrigan.

Zu diesem Song befragt, sagt Urmston: “’Skin the Rabbit’ pflegte mein Vater zu meinen Brüdern, meiner Schwester und mir zu sagen, wenn es Zeit war für die Badewanne. Wir streckten unsere Arme in die Luft und er zog uns die T-Shirts über den Kopf.  Im Song hat die Metapher eine weniger wörtliche Bedeutung, denn wir benutzen ’Skin The Rabbit’ mehr im Sinne von diejenigen bloßstellen, die nach der Macht im Namen des Volkes gieren … es wird Bezug genommen auf die DAPL, Gewalt mit Schusswaffen, die derzeitige Opiaten-Epidemie in den USA und die Ermordung von 31 Millionen Bisons innerhalb von 13 Jahren.”

Neben ihrem neuen Album kündigen DISPATCH auch die Konzerte ihrer 2017er Herbsttour an:

DISPATCH Europatour 2017
Support: Current Swell

12.09. London @ Electric Ballroom
14.09. Amsterdam @ Melkweg
15.09. München @ Backstage Halle
16.09. Hannover @ Faust
17.09. Köln @ Gloria
19.09. Berlin @ Columbia Theater
21.09. Frankfurt @ Batschkapp
22.09. Linz @ Postbahnhof
23.09. Wien @ Arena (gr. Halle)
24.09. Zürich @ Dynamo

Spezielle Fan Merchandise Bundles gibt es auf Dispatch.Merchline.Com. .
Um auf dem Laufendem zu bleiben, besucht bitte: www.dispatchmusic.com.

WHEN ‘AIRY MET FAIRY Album erscheint am 19. Mai

Die Formation WHEN ‘AIRY MET FAIRY um die Isländerin Thorunn Egilsdottir veröffentlichen am 19. Mai ihr Debütalbum GLOW. Was die Sängerin Thorunn Egilsdottir, Mike Koster am Mini Moog und Schlagzeuger Thomas Cooper auf GLOW skizzieren, ist eine Musiklandschaft, die minimalistisch ist und manchmal sogar nur fragmentarisch, ohne deshalb anstrengend zu werden. Aber ohne die Fantasie des Hörers erwachsen die Ausblicke nicht in voller Schönheit.

„Wir stehen auf Minimalismus“, sagt Egilsdottir, „wir mögen alle drei nichts Ornamentiertes und Geschmücktes, ich bin geradezu allergisch dagegen. Wir leben in einer Zeit, in der alles total überproduziert ist, da habe ich Heimweh nach dem ‚weniger ist mehr’, so wie früher bei Portishead, die mich schwer inspiriert haben.“ Bandmate Mike nickt, „man kann die Essenz eines Songs leicht übertünchen.“

Nach allzu viel Theorie aber klingt das Album mitnichten, die durch wunderbare Freiräume oszillierenden Sounds, Melodien und Verse verbreiten vielmehr das herrliche Gefühl, einer sowohl höchst angenehmen wie auch mit einigem Tiefgang versehenen Musik zu lauschen. Eine gute Kostprobe bietet hierfür der Song “Bus”:

Wem der Name Thorunn Egilsdottir irgendwie bekannt vorkommt, der mag sie vielleicht vor Jahren bei The Voice Of Germany gesehen haben. Und das, obwohl sie, wie sie von sich selbst sagt, “Todesangst” auf der Bühne hat. Wer aber hat sie dazu bringen können, dort anzutreten? „Eine Freundin. Aber da bin ich auch fast jedesmal auf der Bühne gestorben, noch einmal bekämen mich da keine zehn Pferde hin”, beteuert Egilsdottir. Passt sowieso nicht zur Philosophie hinter WHEN ‘AIRY MET FAIRY. Stattdessen senden sie die in Klänge gefasste, nur scheinbar bizarre Botschaft aus, dass etwas Überirdisches keineswegs weltfremd klingen muss.

Neues CURRENT SWELL Album im Mai

Jeder Song hat seine eigene Geschichte. CURRENT SWELL veröffentlichen ihr drittes Album WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN auf Nettwerk – und die Geschichten darauf gehen unter die Haut.

Der angesagte Produzent & Grammy-Gewinner Jacquire King (Kings of Leon, Tom Waits, Norah Jones, Cold War Kids, Of Monsters and Men, James Bay etc.) hat das Album zusammen mit der Band in einem Zeitraum von vier Wochen an zwei sehr unterschiedlichen Orten produziert: Nashville & Vancouver. Die erste Session in den bekannten Blackbird Studios in Nashville brach King relativ schnell ab und sagte der Band, sie solle zurückkommen, wenn sie etwas zu sagen hätte. Ein sehr intensives bandinternes Meeting zeigte relativ schnell auf, woran die Band krankte. Am folgenden Tag kehrten die vier Freunde zurück und waren bereit.

„Er sagte, wir hätten es endlich geschafft, den Funken überspringen zu lassen, den er in den ersten Demos gehört hatte“, erinnert sich Frontmann Scott Stanton. „Das half, Vertrauen zu schaffen. Er wusste genau so viel über das Album, wie wir auch.“

Wie jedes echte Rock’n’Roll Album, berührt WHEN TO TALK AND WHEN TO LISTEN die verschiedensten Facetten menschlicher Zustände – vom Herzschmerz und abgewiesener Liebe der ersten Single „It Ain’t Right“ bis hin zum Verlust von Elternteilen, die den emotionalen Kern des Albums darstellen.

Hier kannst Du Dir CURRENT SWELLs „It Ain’t Right“ anhören:

CURRENT SWELL werden übrigens heute um 20:30 auf Facebook Live über das Album reden, Fanfragen beantworten und ein paar neue Lieder spielen: https://www.facebook.com/currentswell/

VÖK unterzeichnen bei NETTWERK; Debütalbum FIGURE erscheint am 28. April

Die isländische Elektropop Band VÖK veröffentlicht ihr Debütalbum FIGURE am 28. April auf Nettwerk Records. Das Album folgt auf die von Kritikern hoch gelobten EPs “Tension” (2013) und “Circles” (2015) und wurden vom Produzenten und Jack-Garett-Kollaborateur Brett Cox aufgenommen.

FIGURE ist voll von verzerrten Sequenzerläufen, beinahe geflüsterter Melodien, widerhallender Gitarren und verträumter Hooks, und wurde von allem beeinflusst – von The Weeknd und Little Dragon bis hin zum existentialistischen Sci-Fi Kino, umfasst ihr erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen. „Wut, Obsession, Unachtsamkeit, Tod, Liebe, Glück und Hoffnung“, zählt die Sängerin Margrét Rán auf, die mit dem Saxophonisten Andri Már im verschneiten und zugleich wunderschönen Reykjavik im Frühjahr 2013 VÖK gründete. Ein paar Monate später gewannen sie den isländischen Talentwettbewerb Músíktilraunir. 2015 stieß dann der Multiinstrumentalist Ólafur Alexander dazu und seit 2016 vervollständigt Einar Stef am Schlagzeug die Band.

Das intensive Video zur ersten Single “Show Me” feierte auf Notion Magazine Premiere. Regie führte Hörður Freyr Brynjarsson von Eyk Studio, einem Filmemacherkollektiv aus Reykjavik und Kopenhagen. Das Video wurde Ende 2016 gedreht, die dunkelste Zeit im isländischen Winter; die Geschichte wurde von Hörður und dem Kameramann Baldvin Vernharðsson ersonnen und basiert auf Ideen von VÖKs Andri: “Wir wollten ein Universum erschaffen, das auf unsere Perspektive des Songs und der Band aufbaut. Das Ziel war es, die Liebesgeschichte vieler Menschen auf eine recht dunkle und dramatische Weise zu symbolisieren.”

Hier kannst Du Dir das Video zu “Show Me” anschauen:

VÖK kommen im April und Mai auf Europatour:
22.04.17 NL-Amsterdam @ Melkweg (Old Hall – Nordic Delight Festival)
23.04.17 NL-Eindhoven @ Effenaar
25.04.17 NL-Rotterdam @ WORM
26.04.17 NL-Groningen @ Vera
27.04.17 DE-Hamburg @ Uebel & Gefährlich
02.05.17 DE-Köln @ Artheater
03.05.17 BE-Gent @ DOK Box
04.04.17 LUX-Luxembourg @ Rotondes
05.05.17 DE-Berlin @ Badehaus Szimpla
08.05.17 PO-Katowice @ Hipnoza
09.05.17 PO-Poznan @ Spot
10.05.17 PO-Warsaw @ NIEBO
11.05.17 CZ-Prague @ Palac Akropolis
12.05.17 A-Vienna @ Fluc Café
14.05.17 CH-Zurich @ Mascotte
15.05.17 FR-Paris @ Le Point Ephémère
17.05.17 UK-London @ Bush Hall
18.05.17 UK-Salford @ The Eagle Inn
19.05.17 UK-Bristol @ The Louisiana

Pressestimmen:

„‘Show Me’ is a delicate multi-layered affair that fuses grace and drama of The xx with their own unique approach to production and texture.“ – Notion Magazine

“Vök shares the xx’s slow tempos, whispery female vocals, sparse but echoey bass lines and melancholy questions.“ – The New York Times

„Channelling The Beach soundtrack via 80s synth pop and the dark, modern sexiness of The Knife.“ – Noisey

“Truly special band.” – The Line of Best Fit

Neues DIA FRAMPTON Album BRUISES

Heute erscheint BRUISES, das neue Album von DIA FRAMPTON, die Zweitplatzierte von der ersten The Voice Staffel in den USA. Die zwölf Songs bilden einen autobiografischen narrativen Bogen, der von einer mit Licht und Dunkelheit durchsetzten Reise von Selbstzweifel zu fester Entschlossenheit erzählt.

Nicht nur spielte DIA FRAMPTON gerade erst bei CRIMINAL MINDS mit, sie hatte gestern auch einen ganz wunderbaren Auftritt bei dem Asian-American-Lifestyle Blog Kore.am:

Über ihre Erlebnisse in der Musik Industrie schrieb DIA FRAMPTON ein brutal ehrliches Essay für Medium Magzine Cuepoint, das man hier nachlesen kann:

https://medium.com/cuepoint/id-get-to-the-top-of-the-mountain-if-it-would-just-stop-fucking-growing-252af2a6504b#.v1kmpqpi3

Neue HARRISON BROME Single “Body High”

Nach dem Erfolg seiner ersten Single “Midnight Island”, die es in die Top 100 der offiziellen deutschen Radiocharts schaffte, kehrt HARRISON BROME heute mit der neuen Single “Body High” zurück. Für das exklusive Single Cover konnte der Künstler Dead Dilly (Childish Gambino, Jazz Cartier) gewonnen werden.

Hier kann man sich “Body High” anhören:

Für seine EP FILL YOUR BRAIN wurde der junge R&B/Soul-Crooner mit Lob förmlich überhäuft:

“With a furrowed brow and a voice rich like a nice glass of pinot noir, this Vancouver 19 year old slides in like the lovechild of Josef Salvat and James Blake.” – VICE’s Noisey

“…every once in a while, someone emerges out of the deep depths of the Internet and manages to create some magic. Our latest find? Harrison Brome, an 19-year-old Vancouver artist whose debut, “Fill Your Brains,” was one of the cleanest experimental, genre-hopping tracks we’ve heard in a while.” – NYLON

“…the video for [“Fill Your Brain”] renders the moment vividly: catching glimpses of a group of young people, all dressed head –to-toe in black, swigging liquor straight from the bottle, lighting blunts with blowtorches, shotgunning beers in dark alleyways and smoking cigarette after cigarette” – The Fader

“’Sex Calls’ is the final peg in Harrison Brome’s debut project, and, as the title suggests, is his most sensual-sounding release to date. His reverb-drenched vocals excel atop a soundscape of dreamy synths and warm bass, and the track as a whole just proves Harrison to again be one of the most versatile new artist out.” – Hilly Dilly

“Harrison displays an impressive vocal range, effortlessly sliding from warm lows into soaring falsetto. His breathy vocals paired with clean beats and hazy production…Harrison quickly becoming a firm favorite of mine.” – Indie Shuffle

“Without a doubt, one of the greatest joys of this job is the opportunity to discover new music on a daily basis. In my search for emerging talent, I found a particularly interesting musician by the name of Harrison Brome. At the time of discovery, Brome had only one track on his SoundCloud. This page is now decorated with three tracks, and with each release, the young artist has already displayed a more developed and diverse sonic breadth…The future looks bright for Harrison Brome.” – HypeTrak

DYLYNs Mittel gegen Angstzustände heißt “Mimosa”

Die junge Künstlerin DYLYN debütiert heute mit dem Release ihres Songs “Mimosa”, das auf Home/Nettwerk erscheint und auf NYLON Premiere feierte.

“Die letzten Jahre waren hart, gefüllt mit Verlust, Herzschmerz und Wut. Gelegentlich gibt es Momente im Leben, die uns eine raue und Augenöffnende Erfahrung verpassen. Das hat mich aus eine Art Benommenheit rausgerissen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mir nicht treu geblieben war. Ich fing an den Weg, auf dem ich mich befand, zu hinterfragen und beschloss, zurück zu meinen Wurzeln zu kehren. Auf einen meiner Konzerte traf ich auf den Produzenten Colin Munroe, der mit Künstlern wie Sky Ferreira, Drake und Kendrick Lamar gearbeitet hatte. Es klickte sofort zwischen uns und ich hatte eine Art musikalische Offenbarung. Ich war damit durch, zu versuchen auf den Zug aufzuspringen und war bereit, meinen eigenen Sound zu kreieren”, erklärt DYLYN.

“’Mimosa’ ist genau das – sowohl musikalisch wie auch thematisch”, fährt sie fort. “Viele von uns erfahren im Laufe ihres Lebens eine Art Angstzustand. Dieser Song hält diesen inneren Kampf fest, den wir in unserem Kopf austragen; diesen Kampf, entweder darin zu ertrinken oder ihn zu bekämpfen. Es kann sich so anfühlen, als ob die Welt auf dich einstürzt und dein Leben endet. ‘Mimosa’ ist meine Art zu sagen, dass man einfach mal tief durchatmen und Sachen zulassen muss. Ab und zu ist der Gedanke, dass man nicht alleine im Dunkeln weilt, überraschend tröstlich.”

Hier kannst Du Dir “Mimosa” anhören:

Und es gibt auch eine Art Kurzfilm von DYLYN dazu:

Neuer DISPATCH Song „Only The Wild Ones“

DISPATCH veröffentlichen heute mit “Only The Wild Ones” einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Sommerstudioalbum. Hier kannst Du es Dir anhören:

DISPATCH wurde von den College-Freunden Chad Urmston, Pete Heimbold und Brad Corrigan gegründet und wurde zu einer Band aus Brüdern. Sie feuerten in kurzer Abfolge vier Alben in vier Jahren raus und erspielten sich einen enorm guten Ruf als Liveband. Bevor sie sich dann zu einer langen Pause verabschiedeten, kamen sie für einen finalen Abschiedskonzert in ihrer adoptierten Heimatstadt Boston zusammen. Dieser Auftritt wurde zum Manifest ihrer Livequalitäten und lockte 110.000 Menschen außer aller Welt vor die Bühne. In den darauffolgenden Jahren fanden die Jungs immer wieder zueinander – wahrscheinlich am Erinnerungswürdigsten, als sie 2007 für die Benefizkonzertreihe Dispatch: Zimbabwe auf drei aufeinanderfolgenden Abenden den Madison Square Garden ausverkauften, und als sie auf Einladung des Premierminister von Zimbabwe im Kennedy Center 2009 auftraten.

2011 kehrten DISPATCH offiziell mit einer Welttour und CIRCLES AROUND THE SUN, dem ersten Studioalbum seit zehn Jahren, wieder zurück. 2015 verkauften sie erneut zwei Abende im Madison Square Garden aus, um Gelder und Bewusstsein für Hungerleidende innerhalb der USA aufzubringen. Wie auch in der Vergangenheit bleibt die Unterstützung von bedürftigen Communities oberste Priorität für Urmston, Heimbold und Corrigan. Sie betreiben und unterstützen verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen und soziale Projekte in ihrer Freizeit und ein Teil der Ticketverkäufe der gerade angekündigten Amerikatour geht an lokale Charities.