TWIN BANDIT & JOSHUA HYSLOP covern Milky Chance

Am 22. Juli veröffentlichen TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOP ihr gemeinsames Cover von „Stolen Dance“, der weltweiten Hitsingle von Milky Chance. TWIN BANDIT erzählen, wie es dazu kam: “Unsere Tour durch Deutschland hat uns dazu inspiriert. ‘Stolen Dance’ wird in Kanada rauf und runter gespielt und es ist toll etwas zu covern, das unsere Freunde in Deutschland kennen und unsere Freunde zuhause lieben, so etwas macht immer Spaß!”

Hier kann man TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOPs folkige Version von “Stolen Dance” hören:

Das Folk-Americana Duo TWIN BANDIT, das sich zufällig in der Küche der St. James Musikakademie kennenlernte, hat im Dezember letzten Jahres ihr Album FOR YOU veröffentlicht. Folk Singer/Songwriter JOSHUA HYSLOP wurde unter anderem dadurch bekannt, in ganz Kanada Wohnzimmer Konzerte zu geben. Sein Album IN DEEPEST BLUE erscheint am 30. September 2016.

TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOP haben nicht nur den Song gemeinsam gecovert, sie gehen außerdem im Herbst für einige Shows zusammen auf Tour:

10.09. Annaberg Liedernacht @ Alte Brauerei w/ Joshua Hyslop
13.09. Hamburg @ Knust w/ Joshua Hyslop
14.09. Berlin @ Auster Club w/ Joshua Hyslop
15.09. Düsseldorf @ The Tube w/ Joshua Hyslop
16.09. Köln @ Stereo Wonderland
17.09. Leipzig @ Moritzbastei
20.09. Hildesheim @ Wohnzimmer
01.10. Tübingen @ Sudhaus

Neuer THE VEILS Song „Low Lays The Devil“

[The Veils] shuffle along like The Black Keys with a vocal that fits somewhere in between Kentucky rockers Cage The Elephant and Canada’s psych-folk group Timber Timbre…there’s a good deal more unexpected to come from The Veils.” – NME

Am 26. August veröffentlichen THE VEILS ihr neues Album TOTAL DEPRAVITY auf Nettwerk. Ihre neue Single „Low Lays The Devil“, die auf NME und in  Zane Lowe’s Beats One Show doppelt Premiere feierte, gibt es hier zu hören:

„Der Song handelt von dem Bösen, dem König der Unterwelt, Beelzebub, dem gefallenen Engel, Mephisto und Mr. Moonshine,“ erklärt Frontmann Finn Andrews. „Der Beat ist so groß wie ein Haus und er wird Dich holen kommen, wenn du schläfst“.

Tourdates:

21.10.16 Milan @ Serraglio

22.10.16 Bologna @ Locomotiv Club

25.10.16 London @ Koko

29.10.16 Paris @ Maroquinerie

23.11.16 Berlin @ Bi Nuu Tickets

24.11.16 Amsterdam @ Melkweg

25.11.16 Brussels @ Orangerie

 

Neues BOXED IN Video “Jist”

Nach einigen erlebnisreichen Tagen auf dem Glastonbury Festival und weiteren Shows veröffentlichen BOXED IN ihr Video zur ersten Single “Jist” vom Album Melt, das am 23. September auf Nettwerk erscheint.

Der Song „Jist“ markiert die langerwartete Rückkehr von BOXED IN und ist das Gedankenwerk von Oli Bayston – Sänger, Songwriter, Produzent und Frontmann von BOXED IN. „Jist“ ist ein den Kopf verdrehender, zeitgemäß produzierter Elektro-Pop Song, der sich zum einen mit komplexen Klavierphrasen und einem straffen Rhythmus um die musikalischen Wurzeln von Oli Bayston bewegt, zum anderen jedoch auch neue Einflüsse aufgreift, die sich um die Dance-Musik drehen, die eng mit BOXED IN verknüpft ist. Coproduziert wurde der Song von Dan Carey.

Das Video ist eine psychedelisch kaleidoscopische Hommage an den Song und wird so zum perfekten Gegenstück zu „Jist“. Dazu meint Wayne McCauslin, der Regie führte: „Ich fing beim Video zunächst an Olis Vorliebe für surrealistische Künstler einzubauen, dabei ließ ich mich von Leuten inspirieren, die wir beide bewundern, wie beispielsweise F. Bacon, Escher und Hitchcock. Zugleich versuchte ich, das Ganze möglichst ‚funky’ zu halten. Olis Komposition ließ mir sehr viel visuelle Freiheiten, sodass ich viele Elemente hier und dort einfach einsetzen konnte – der kreative Prozess fühlte sich sehr natürlich an und es hat mir sehr viel Spaß gemacht damit rumzuspielen.“

Oli ergänzt: „Ich finde, Wayne hat das unglaublich gut gemacht. Er hat es geschafft, meine Themen wie Paranoia und Klaustrophobie umzusetzen und sie sogar so darzustellen, dass sie Spaß machen. Eine echt gute Leistung! Außerdem hat er eine Welt kreiert, die ich wirklich gern einmal besuchen würde.“

Das Video zu „Jist“ gibt es hier:

 

SCHWARZ DONT CRACK “All My Love (Etnik Remix)”

SCHWARZ DONT CRACKs “All My Love” im ETNIK Remix feierte gestern auf Dancing Astronaut Premiere, hier kann man den Track hören:

playerETNIK, einer der Größen im Techno und Goldjunge von OWSLA, hat seine sowieso schon glänzende Reputation in der Szene mit einem einzigartigen und anspruchsvollen Remix von SCHWARZ DONT CRACKs „All My Love“ noch weiter untermauert. Mit seinen Markenzeichen aus Subtilität, Zerbrechlichkeit und Soul gestaltet er den Track sinnlich dunkel, subtil und schematisch sexy – eine sanftere, üppigere Seite des Technos, die in ihrem Ursprung fraglos tief und schwer klingt, es ist jedoch Etniks Leichtigkeit, die er in härtere Songs einarbeitet, die seine großen Fähigkeiten am Pult zeigen.

„Ich möchte natürlich, dass jeder meiner Remixe meine Identität besitzt, wobei sie sich natürlich trotzdem deutlich unterscheiden sollen. Die Gefahr, nach einem charakteristischen Sound zu suchen liegt darin, dass am Ende des Tages viele der eigenen Produktionen ähnlich klingen. Das versuche ich um jeden Preis zu verhindern.“

SCHWARZ DONT CRACK sind Ahmad Larnes und Sebastian Kreis, die sich nach Ahmads Umzug aus New York und Sebastians Flucht aus Süddeutschland in Berlin kennenlernten. Beide waren auf der Suche nach einer progressiveren musikalischen Landschaft und gemeinsam gelang es ihnen, eine dauerhafte Klangsynthese zu schaffen, die sich aus der chronischen Obsession der Hauptstadt mit allem Elektronischen und dem reichhaltigen Fundus des amerikanischen R&B zusammensetzt.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat und gerade in Berlin ist, kann heute SCHWARZ DONT CRACK live im about blank sehen.

HARRISON BROME unterschreibt bei Nettwerk

Nettwerk signt HARRISON BROME, erste EP “Fill Your Brains” erscheint am 15. Juli.

Das 19-jährige kanadische Stimmtalent HARRISON BROME veröffentlicht am 15. Juli diesen Jahres seine Debüt-EP “Fill Your Brains”. Das neue Werk enthält mit “Sex Calls” und “Boy” nicht nur zwei brandneue Songs, sondern auch die bereits auf Spotify veröffentlichten und von Online-Blogs gefeierten Songs “Pools”, “Midnight Island”, “Gambling Hearts” und den Titeltrack “Fill Your Brains”. Die EP ist ein musikalisch kraftvolles Werk und unterstreicht BROMEs Raffinesse, die für sein Alter beachtlich ist.

Der Song “Sex Calls” feierte gestern Premiere bei Noisey! Hier Kannst Du es hören:
HBCover_EPEs ist offensichtlich, dass BROME mit dieser Arbeit sein musikalisches Handwerk noch weiter verfeinert – die ergreifenden Melodien verbinden sich mit den harmonierenden Gesangslinien zu einem eindringlich düsteren Hörerlebnis, das an das notorisch dunkle und düstere Wetter seiner Heimatstadt Vancouver erinnert. “Fill Your Brains” ist der Beginn einer emotionalen Achterbahn namens HARRISON BROME.

Fill Your Brains“ EP Track List:
1. Fill Your Brains
2. Midnight Island
3. Pools
4. Gambling Hearts
5. Sex Calls
6. Boy (Bonus Track)

THE PAPER KITES auf Tour im Herbst

Nachdem die Australier THE PAPER KITES zur Unterstützung ihres aktuellen Albums TWELVEFOUR bereits erfolgreich im Januar durch Europa getourt sind, kehren sie im Herbst für Nachschlag zurück. Auch für uns gibt es eine ordentliche Extraportion:

THE PAPER KITES (präsentiert von piranha, tape.tv, The Postie)

17.09.16 CH-Zürich @ Mascotte
18.09.16 D-Darmstadt @ Golden Leaves Festival
19.09.16 D-München @ Kranhalle
21.09.16 D-Erlangen @ E-Werk
23.09.16 D-Hamburg @ Reeperbahn Festival
24.09.16 D-Köln @ Kornern Festival

Als Aperitif gibt es ihren Hit “Bloom” von der “Woodland” EP, die inzwischen auch in Europa digital erhältlich ist. Fans können sich aber nun noch mehr freuen, denn ihr Wunsch nach einem physischen Release der EPs “Woodland” und “Young North” wird bald in Erfüllung gehen!

Aber hier gibt es erst mal die sonnengeküssten Klänge und Bilder von “Bloom”:

Und wer noch mehr PAPER KITES möchte, hier gibt es zum Nachtisch “Renegade”, der Abschluss der TWELVEFOUR Video-Trilogie, die mit “Electric Indigo” und “Revelator Eyes” ihren Anfang nahm:

Neues THE VEILS Video “Axolotl”

Letzte Woche verkündeten THE VEILS bereits erste Details zu ihrem neuen Album TOTAL DEPRAVITY, das am 26. August via Nettwerk Records veröffentlicht wird. Einer Trackpremiere der ersten Single „Axolotl“ auf Stereogum folgt nun eine exklusive Videopremiere auf Pitchfork.

Über das in Neuseeland entstandene Musikvideo sagt Finn Andrews: „…es war ein wahnsinniges Vergnügen, dieses Video zu drehen; ich glaube hauptsächlich, weil wir in meiner Heimat Neuseeland zusammen mit unserem guten Freunden dem Regisseur Tu Neill und dem Produzenten Alex Gandar zusammenarbeiten konnten und von vielen wunderbaren Menschen Gefallen eingefordert haben. Unser künstlerischer Leiter, Sinclair Lonsdale, hat zu der Zeit tagsüber im Art Department der Serie ‚Ash vs Evil Dead’ gearbeitet, abends hat er dann für uns diese riesigen Tentakel-Puppen gebaut. Das schwarze Zeug, das aus allen Mündern quillt, besteht aus dem Zeug, aus dem man ‘Mince and Cheese Pies’ macht, nur eben mit schwarzen Farbpigmenten angereichert. Nach dem Drehtag bin ich noch die ganze Nacht herumgelaufen und habe vor mich hin gekichert. Es war vermutlich auch das erste und letzte mal, dass ich den Satz ‚Ölt den Tentakel ein, würgt den Sportler. Action!’ gehört habe. Aber man weiß ja nie.“

Hier kann man das skurrile Video zu “Axolotl” anschauen:

TOTAL DEPRAVITY vereinigt THE VEILS wieder mit dem Produzenten Adam ‘Atom’ Greenspan, der mit dem Produzenten Nick Launay bereits an Alben von Nick Cave & The Bad Seeds, Arcade Fire, Yeah Yeah Yeahs, Band of Skulls u. v. m. gearbeitet hat. Eine weitere tragende Rolle während der Produktion spielte El-P von Run The Jewels. Andrews und El-P trafen sich an den unterschiedlichsten Orten, um zusammen an dem vierten Album der Band zu arbeiten. TOTAL DEPRAVITY wurde unter anderen in den Estúdios Sá Bandeira in Portugal, in den Konk Studios in London, im Casa Lynch in Los Angeles und in El-P’s Studio in Upstate New York aufgenommen.

Letzten Monat verkündete Showtime die Besetzung des Reboots der legendären Serie Twin Peaks, Andrews ist einer der wenigen Musiker, die bei dem lang erwartetem Revival vertreten sein werden. Außerdem dabei sind Eddie Vedder, Trent Reznor, Sharon Van Etten und Sky Ferreira.

TOTAL DEPRAVITY wird als Download, CD und als Deluxe Doppel-Vinyl, die zwei Bonus Songs „Here Comes The Dead“ (Live Studio Version) und „1 Big 1“ (Demo) beinhaltet, veröffentlicht.

Im Oktober und November werden THE VEILS durch USA und Europa touren, dabei machen sie auch für ein exklusives Konzert bei uns halt:

(Präsentiert von Visions)
23.11.16 D-Berlin @ Bi Nuu
Ticketlink

„‚Axolotl‘ boasts menacing instrumentation with Run The Jewels’ trademark stomp-and-sludge slowed to a creeping march over which Andrews waxes poetic about the titular amphibian, amongst other vaguely-religious and horrific imagery. All the reverential doom and gloom reaches a fever pitch when Andrews proclaims: ‚Who needs the devil when you’ve got the lord?‘ But by the time the dismally grand array of guitar solos and trumpets in the outro fade away, the Veils make the two opposing forces sound like one in the same.“ – Stereogum

Neue BOXED IN Single “Jist” vom Album MELT

Großartige News zu BOXED IN: Ein Jahr nach ihrem, von Kritikern gelobten, selbstbetitelten Debüt, veröffentlichen sie im Herbst ihr neues Album. Der sehnlich erwartete Nachfolger namens MELT wird am 23. September via Nettwerk Records veröffentlicht.

Erster Vorbote des neuen Werks ist der Song „Jist“: Ein den Kopf verdrehender, zeitgemäß produzierter Elektro-Pop Song, der sich zum einen mit komplexen Klavierphrasen und einem straffen Rhythmus um die musikalischen Wurzeln von Oli Bayston bewegt, zum anderen jedoch auch neue Einflüsse aufgreift, die sich um die Dance-Musik drehen, die eng mit BOXED IN verknüpft ist. Produziert wurde der Song von Dan Carey und Oli Bayston, der „Jist“ wie folgt beschreibt: „Es geht darum, sich in repetitiven Gedankenmuster und Formen von Musik zu verlieren, die Gedankenmuster nachahmen. Es ist pervers befriedigend, sich selbst in solch ein zyklisches Mantra hineinzusteigern aus dem es kein Entrinnen gibt.”

Kühl kontrolliert, aber herzlich einladend, gestalten sich die elf neuen Songs auf ihrem zweiten Album MELT, die experimentell, infektiös und reich an vielen kleinen Details sind. Wenn ihr Erstling BOXED IN ein Album der Zerrüttung ist, beschreitet MELT eher den Weg der Versöhnung (mit einem Partner, mit der Zukunft oder mit sich selbst). Unterhalb der unberührten Oberfläche liegen leidenschaftliche Untersuchungen von Wahl und Veränderung, während eine pulsierende positive Stimmung das Album durchzieht. Es fängt die Phase eines jungen Mannes zwischen zwei Lebensabschnitten ein, der sich darauf vorbereitet, in die nächste, reifere Phase seines Lebens einzutreten. Ein frischer Spin von 70er Krautrock, 80er Synthie-Pop und 90er House und Techno. „Jist“ leitet das neue Kapitel von BOXED IN passend ein!

Hier kannst Du die erste Single “Jist” anhören:

Boxed In – Jist – Melt from Nettwerk Music Group on Vimeo.

“This album will enhance your life” – NME
“Melodies that worm their way into your soul…stunning” – Sunday Times Culture, Debut of the Week
“Boxed In hit hard enough to get the party started and holds just enough back to make you want to return to it again and again” – Line of Best Fit

Trackliste:

1.     Intro
2.     Jist
3.     Shadow Boxing
4.     Melt
5.     London Lights
6.     Forget
7.     Black Prism
8.     Oxbow
9.     Up to You
10.   Underbelly
11.   Open-Ended

Neues THE VEILS Album TOTAL DEPRAVITY und erste Single “Axolotl”

THE VEILS kündigen neues Album TOTAL DEPRAVITY an (VÖ: 26. August via Nettwerk Records). Co-produziert von El-P (Run The Jewels), Atom Greenspan und Finn Andrews ( THE VEILS), aufgenommen in New York, London, Los Angeles und Portugal.
Andrews im Cast von David Lynch’s TWIN PEAKS Reboot.

Die britische Band THE VEILS kündigen erste Details ihres neuen Albums TOTAL DEPRAVITY an, das am 26. August auf Nettwerk Records veröffentlicht wird. Das Album vereinigt die Band wieder mit dem Produzenten Adam ‘Atom’ Greenspan (Nick Cave & The Bad Seeds, Arcade Fire, Yeah Yeah Yeahs, Band of Skulls u. v. m.). Eine weitere tragende Rolle während der Produktion spielte El-P von Run The Jewels. Andrews und El-P trafen sich an den unterschiedlichsten Orten, um zusammen an dem vierten Album der Band zu arbeiten. TOTAL DEPRAVITY wurde unter anderen in den Estúdios Sá Bandeira in Portugal, in den Konk Studios in London, im Casa Lynch in Los Angeles und in El-P’s Studio in Upstate New York aufgenommen.

“Ein wirklich wichtiger Aspekt dieses Albums ist die Mitarbeit von El-P, den ich vor einer Bar in Downtown Los Angeles kennengelernt habe, woraufhin wir schnell gute Freunde wurden. Er hat sich mir als Fan unserer Band vorgestellt und wir redeten viel über Musik und die guten Dinge des Lebens. Am nächsten Tag trafen wir uns bei einem Freund von ihm und nahmen den Song “Axolotl” auf. Den Gesang haben wir direkt in das Mikrofon von einem Laptop eingesungen und der ganze Song war relativ schnell fertiggestellt. Daraufhin arbeitete ich mit der Band zusammen mit Atom Greenspan in London, zwischenzeitlich schickte ich immer wieder Material rüber zu El-P, der zwischen seinen Shows mit Run The Jewels daran arbeitete. Außerdem hatten wir auch das Glück, zusammen mit Dean Hurley an einem Song in Los Angeles zu arbeiten“ erzählt Andrews.

Die erste Single “Axolotl” kann man hier hören:

Andrews führt fort: „Über zwei Jahre hinweg kristallisierte sich langsam ein Album heraus. Die Besetzung des Albums ist sehr vielfältig: L. Ron Hubbard, selbstverständlich Axolotls, lieb geartete Krokodile, ein psychotischer Trucker, der Papst und Ingrid Bergmann schauen vorbei. Die Songs bestehen aus Stories verschiedenster Art; manche erzählen Geschichten, die ich selbst erlebt habe, andere habe ich einfach zu meiner eigenen Belustigung erfunden. Es war außerdem das erste Mal, dass ich Loops und Sounds als Ausgangspunkt für einige Songs benutzt habe, einige haben aber auch ihren Anfang am Klavier gefunden und es wurde erst später an ihnen herumgespielt.“

Letzten Monat verkündete Showtime die Besetzung des Reboots der legendären Serie Twin Peaks, Andrews ist einer der wenigen Musiker, die bei dem lang erwartetem Revival vertreten sein werden. Außerdem dabei sind Eddie Vedder, Trent Reznor, Sharon Van Etten und Sky Ferreira.

“…the most moving, unsettling and unexpectedly haunting thing I’ve seen in rock music this year…they really, truly frightened me” – LA Times

„There’s a new skinny giant in town. Intoxicating.“ – Uncut

“Gloriously sad-eyed rock that preaches to the perverted… The Veils have their own kind of elegant, seductive power.“ – The Guardian

 

Neues RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere”

Gestern feierte das erste offizielle RADICAL FACE Video “The Road To Nowhere” aus dem vor kurzem veröffentlichtem Album THE FAMILY TREE: THE LEAVES, dem finalen Werk der Family Tree Trilogie, Premiere auf Musikexpress. Fans der Trilogie werden merken, dass der Track “The Road To Nowhere” direkt an “The Gilded Hand” von THE FAMILY TREE: THE BRANCHES anknüpft. Das furchterregend schöne Video portraitiert den Song wie einen Kurzfilm: Hauptfigur ist ein Junge, der von The Gilded Hand gefangen gehalten wird. Mit Hilfe seiner neu entdeckten magischen Fähigkeiten bringt er seinen Kidnapper um und kann so entkommen. Nachdem ihm die Flucht gelungen ist, wird er zum Anführer von den anderen Kindern in der Stadt.

Hier kann man sich das “The Road To Nowhere” Video anschauen:

Radical Face „The Road To Nowhere“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Mit THE FAMILY TREE: THE LEAVES kommt eine beispiellose, musikalische Reise zu einem Ende, die vor knapp zehn Jahren im Schuppen hinter COOPERs Familienhaus in Jacksonville, Florida ihren Anfang nahm. COOPER war schon immer von mehreren Generationen umspannende Familiensagen fasziniert. Und so machte er sich auf, eine Reihe von Family Tree Alben zu schreiben, welche die fantastischen Leben der Northcotes, einer Familie aus dem 19. Jahrhundert erzählt, durch deren Blut magische Fähigkeiten strömen – von der Kraft, Geister sehen zu können bis zur Wiedererweckung von Toten. Die letzte Station der Familiensaga der Northcotes bietet ein ausgefeiltes, strukturiertes Werk, das fast ausschließlich von COOPER selbst erschaffen wurde, der beinahe alle Instrumente auf dem Album selbst eingespielt hat und das sich im Laufe der Jahre von einem kleinen Projekt im Schuppen seines Familienhaus zu einer orchestralen Album Trilogie entwickelt hat.

“Mit dem letzten Teil seiner »The Family Tree«-Trilogie hat er sich das »episch«-Gütesiegel endgültig verdient.” – Intro 4/16

“wunderschöner Indie-Folk” – Musikexpress 4/16

“Bittersüße, pastorale und sehr biographische Songs, komplex arrangiert und sehr intim vorgetragen.” – MOJO