HARRISON BROME in den Top 100 Airplay Charts

Das neueste Signing von Nettwerk, das 19-jährige kanadische Stimmtalent HARRISON BROME, ist mit seiner Single “Midnight Island” in die offiziellen deutschen Airplay Charts auf Platz 100 eingestiegen!

“’Midnight Island’ erinnert an meine Kindheit und wie ich davon träumte, einen besseren Ort zu finden”, erklärt HARRISON BROME. “Das Video erlaubt, den Zuschauer die wunderschöne Umgebung einer anonymen Landschaft zu beobachten, durch die unser Protagonist reist. Auf der Suche nach Serenität findet er sich an dem einen Ort wieder, an dem er Zufriedenheit findet: dem Baum der Träume.”

Hier kann man sich das verträumte Video zu “Midnight Island” anschauen:

Midnight Island” ist von HARRISON BROMEs Debüt-EP “Fill Your Brains”, darauf verbinden sich ergreifenden Melodien mit den harmonierenden Gesangslinien zu einem eindringlich düsteren Hörerlebnis, das an das notorisch dunkle und düstere Wetter seiner Heimatstadt Vancouver erinnert. “Fill Your Brains” ist der Beginn einer emotionalen Achterbahn namens HARRISON BROME.

Neues THE VEILS Album TOTAL DEPRAVITY

Endlich ist TOTAL DEPRAVITY, das langersehnte fünfte Album von THE VEILS, auf Nettwerk Records erschienen.

Seit der Premiere des ersten Tracks des Albums, “Axolotl”, im Juni auf Pitchfork, steigt die Vorfreude auf das Album stetig  und heimst rechts und links dickes Lob von der Musikpresse aus aller Welt ein. Die Single “Low Lays The Devil” wurde von NME und in Zane Lowe’s Beats 1 Show premiert, ging direkt auf die angesehene BBC 6 Music Playliste und TOTAL DEPRAVITY wird nächste Woche ihr Album des Tages (31.08.16). Lobeshymnen aus ihrer Heimat entspringen den Federn von UNCUT, MOJO, Clash, The Independent, The Line Of Best Fit, Record Collector, NME, Drowned In Sound, Q, The 405 und vielen mehr.

Auf dem europäischen Festland ist die Begeisterung ebenfalls groß. Das italienische Rolling Stone konstatiert, das Album sei “eine diabolische Recherche der Perfektion”, das niederländische OOR schreibt, es sei ein “meisterhaftes, lebhaftes Album” und das italienische Marie Claire denkt sogar, TOTAL DEPRAVITY “kann weh tun und und wieder erwecken”. Aber auch die deutsche Presse lässt sich mit Lob nicht lumpen: Galore diagnostiziert “dunkle Songs zwischen morbidem Blues und Electronica, Nick Cave und Nine Inch Nails”, Visions stellt fest „Himmel und Hölle und immer den passenden Hut dazu – Finn Andrews“, Classic Rock fasst zusammen “düster, wuchtig und modern”, Intro erkennt “ein komplexes, trauriges Statement mit vielen wundervollen Momenten und soviel Pop, wie schlechte Laune eben vertragen kann” und führt fort “clevere Hooklines, packende Melodien und eine Vielfalt an Klangfarben”, das Journal Frankfurt meint „faszinierend verstörend, dieser 21st Century Blues!”, Sonic Seducer schnurrt “40 Minuten wohliges Schaudern” und das OX proklamiert “THE VEILS sind und bleiben eine der spannendsten Bands dieser Tage”.

“Es ist schwer auszudrücken, wie dankbar wir sind, dass das Album endlich fertig ist und es den langen Weg zu Euch gefunden hat”, erklärt der Frontmann Finn Andrews. “Als wir anfingen daran zu arbeiten, hatten wir keine Ahnung, was das Album war. Über die letzen drei Jahren enthüllte es sich uns sehr langsam; es hat mich verwirrt, verzückt und verärgert, und nun ist es bei Euch. Sein erstes Leben mit uns ist vorbei und ein anderes hat angefangen. Ich habe soviel Zeit mit dem Album verbracht, dass es ein wenig schwierig ist, Lebewohl zu sagen, aber ich weiß, es wird sich ohne mich in der großen Welt gut zurechtkommen.”

Hier kannst Du Dir das Album anhören:

The Veils "Total Depravity", album cover by courtesy of Nicola Samorí

The Veils „Total Depravity“, album cover by courtesy of Nicola Samorí

Im Oktober und November werden THE VEILS durch USA und Europa touren, dabei machen sie auch für ein exklusives Konzert bei uns halt:

(Präsentiert von Visions)
23.11.16 D-Berlin @ Bi Nuu

Neues SCHWARZ DONT CRACK Video zu “Getaway (starRo Remix)”

Das neue Video von SCHWARZ DONT CRACK zum starRo Remix von “Getaway” feierte letzte Woche auf Ampya Premiere.

In dem Video  geht es um “einen Mann, der vor allem flieht – alleine in einer urbanen Umgebung”, erklärt Ahmad Larnes, die eine Hälfte und Sänger von SCHWARZ DONT CRACK. Er fährt fort: “Unbestreitbar L.A. – starRo hat ‘Getaway’ von seinen L.A. Wurzeln durchdringen lassen und ihm damit so viel Würze und Soul gegeben.”

Hier kann man sich das neue SCHWARZ DONT CRACK Video anschauen:

Pressestimmen:

“the two-piece have delivered a rich electro-fused new remix to their song titled ‚Getaway.’” – The 405

“es gibt in Deutschland wohl wenige Sänger mit so einem Schmelz und so viel Soul in der Stimme” – Tonspion.de

„Strident, inventive, and wholly contagious, it’s a synthesis of sound that results in something utterly beguiling“ – Clash

CUB SPORT machen einen auf Kanye West

CUB SPORT spielen ein herausragendes Cover von Kanye West’s Song „Ultralight Beam“ auf Triple J’s!

Die Indie-Rock Band CUB SPORT aus Brisbane überraschte während einer australischen Radiosendung auf Triple J’s mit einem sehr mitreißendem Cover von Kanye Wests Song „Ultralight Beam“. Die beiden Moderatoren und die Zuhörer waren begeistert von der perfekt arrangierten und harmonisierten Version des sowieso schon komplexen Stückes. Als sie gefragt wurden, wie sie die komplizierten Harmonien geübt haben, erzählten sie, dass sie währen einer zwölf stündigen Autofahrt von Salt Lake City nach San Diego genug Zeit hatten, die Gesangsmelodien bis zur Perfektion zu üben. Mittlerweile hat das Video auf YouTube nach nur fünf Tagen bereits knapp 80.000 Views, aber überzeuge Dich selbst von ihrem Talent:

CUB SPORTs aktuelle Single ist „I’m On Fire“. Das Video dazu, das letzte Woche auf Kulturnews.de Premiere feierte, kannst Du Dir hier anschauen:

Neues CUB SPORT Video “I’m On Fire”

Das australische Quartett CUB SPORT feierte am Freitag auf Kulturnews.de die Premiere ihres Videos zu “I’m On Fire”. Der Song ist die neue Single ihres Debütalbums THIS IS OUR VICE, das kürzlich auf Nettwerk erschienen ist und von Kulturnews als einer ihrer “liebsten Sommerplatten 2016” zelebriert wird.

Zum Video erzählt Sänger Tim Nelson: “’I’m On Fire’ entspringt einer emotional recht intensiven und destruktiven Situation, also wollten wir, dass das Video dies widerspiegelt. Visuell ist es sehr schmucklos, es verlässt sich vollkommen darauf, dass die Tänzer die rohen Emotionen, die den Song inspirierten, transportieren.”

Hier kannst Du das ausdrucksstarke Video zu “I’m On Fire” anschauen:

Cub Sport „I’m On Fire“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Weitere RADICAL FACE Konzerte im November 2016

Nach der ausverkauften Europatour im April zum Abschluss seiner epischen Albumtrilogie THE FAMILY TREE, kehrt RADICAL FACE im November für ein paar Konzerte auch nach Deutschland zurück:

18.11.16 DE-Dortmund @ Konzerthaus
19.11.16 DE-Hamburg @ Uebel & Gefährlich

THE FAMILY TREE ist irgendwo jenseits unserer Welt angesiedelt, an einem Ort, an dem junge Mädchen im Schlaf über Wasser wandeln, an dem Waldhexen die Kranken heilen und an dem eine uralte Familie die Kraft besitzt, mit den Toten zu sprechen. An diesem Ort, zwischen knorrigen Bäumen und verlassenen Arbeitersiedlungen, findet die Musik von RADICAL FACE ein Zuhause. Dieses Universum wird vom facettenreichen Musiker Ben Cooper geschaffen, der Alben gestaltet, wie ein Autor seine Folianten schreibt. Einen Soundtrack aus perlenden Gitarren, geschichteten Streichern und synkopierten Rhythmen.

Zur Einstimmung gibt es die thematisch zusammenhängenden Videos “The Road To Nowhere” und “Everything Costs”, die auf Musikexpress.de jeweils Premiere feierten:

The Road To Nowhere

Radical Face „The Road To Nowhere“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

Everything Costs

Radical Face „Everything Costs“ (Official Video) from Nettwerk Music Group on Vimeo.

SCHWARZ DONT CRACK im Dayne S Remix

SCHWARZ DONT CRACKs Hymne “All My Love” kriegt von DAYNE S – der vom Rolling Stones zum “Artist you need to know in the future” gekürt wurde und derzeit einer der heißesten deutschen Produzenten ist – einen funkigen 80er Twist verpasst. Der Remix feierte Premiere beim französischen Brain Magazin.

Hier kann man “All My Love (Dayne S 80’s Remix)” hören:

Und wenn Dein Tanzbein jetzt nicht mehr still halten kann, SCHWARZ DONT CRACK geben im Herbst ein paar Konzerte:

01.09.16 Berlin@ Chalet
03.09.16 Berlin @ Radioeins Parkfest
29.10.16 Hamburg @ Kosmonaut

TWIN BANDIT & JOSHUA HYSLOP covern Milky Chance

Am 22. Juli veröffentlichen TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOP ihr gemeinsames Cover von „Stolen Dance“, der weltweiten Hitsingle von Milky Chance. TWIN BANDIT erzählen, wie es dazu kam: “Unsere Tour durch Deutschland hat uns dazu inspiriert. ‘Stolen Dance’ wird in Kanada rauf und runter gespielt und es ist toll etwas zu covern, das unsere Freunde in Deutschland kennen und unsere Freunde zuhause lieben, so etwas macht immer Spaß!”

Hier kann man TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOPs folkige Version von “Stolen Dance” hören:

Das Folk-Americana Duo TWIN BANDIT, das sich zufällig in der Küche der St. James Musikakademie kennenlernte, hat im Dezember letzten Jahres ihr Album FOR YOU veröffentlicht. Folk Singer/Songwriter JOSHUA HYSLOP wurde unter anderem dadurch bekannt, in ganz Kanada Wohnzimmer Konzerte zu geben. Sein Album IN DEEPEST BLUE erscheint am 30. September 2016.

TWIN BANDIT und JOSHUA HYSLOP haben nicht nur den Song gemeinsam gecovert, sie gehen außerdem im Herbst für einige Shows zusammen auf Tour:

10.09. Annaberg Liedernacht @ Alte Brauerei w/ Joshua Hyslop
13.09. Hamburg @ Knust w/ Joshua Hyslop
14.09. Berlin @ Auster Club w/ Joshua Hyslop
15.09. Düsseldorf @ The Tube w/ Joshua Hyslop
16.09. Köln @ Stereo Wonderland
17.09. Leipzig @ Moritzbastei
20.09. Hildesheim @ Wohnzimmer
01.10. Tübingen @ Sudhaus

Neuer THE VEILS Song „Low Lays The Devil“

[The Veils] shuffle along like The Black Keys with a vocal that fits somewhere in between Kentucky rockers Cage The Elephant and Canada’s psych-folk group Timber Timbre…there’s a good deal more unexpected to come from The Veils.” – NME

Am 26. August veröffentlichen THE VEILS ihr neues Album TOTAL DEPRAVITY auf Nettwerk. Ihre neue Single „Low Lays The Devil“, die auf NME und in  Zane Lowe’s Beats One Show doppelt Premiere feierte, gibt es hier zu hören:

„Der Song handelt von dem Bösen, dem König der Unterwelt, Beelzebub, dem gefallenen Engel, Mephisto und Mr. Moonshine,“ erklärt Frontmann Finn Andrews. „Der Beat ist so groß wie ein Haus und er wird Dich holen kommen, wenn du schläfst“.

Tourdates:

21.10.16 Milan @ Serraglio

22.10.16 Bologna @ Locomotiv Club

25.10.16 London @ Koko

29.10.16 Paris @ Maroquinerie

23.11.16 Berlin @ Bi Nuu Tickets

24.11.16 Amsterdam @ Melkweg

25.11.16 Brussels @ Orangerie

 

Neues BOXED IN Video “Jist”

Nach einigen erlebnisreichen Tagen auf dem Glastonbury Festival und weiteren Shows veröffentlichen BOXED IN ihr Video zur ersten Single “Jist” vom Album Melt, das am 23. September auf Nettwerk erscheint.

Der Song „Jist“ markiert die langerwartete Rückkehr von BOXED IN und ist das Gedankenwerk von Oli Bayston – Sänger, Songwriter, Produzent und Frontmann von BOXED IN. „Jist“ ist ein den Kopf verdrehender, zeitgemäß produzierter Elektro-Pop Song, der sich zum einen mit komplexen Klavierphrasen und einem straffen Rhythmus um die musikalischen Wurzeln von Oli Bayston bewegt, zum anderen jedoch auch neue Einflüsse aufgreift, die sich um die Dance-Musik drehen, die eng mit BOXED IN verknüpft ist. Coproduziert wurde der Song von Dan Carey.

Das Video ist eine psychedelisch kaleidoscopische Hommage an den Song und wird so zum perfekten Gegenstück zu „Jist“. Dazu meint Wayne McCauslin, der Regie führte: „Ich fing beim Video zunächst an Olis Vorliebe für surrealistische Künstler einzubauen, dabei ließ ich mich von Leuten inspirieren, die wir beide bewundern, wie beispielsweise F. Bacon, Escher und Hitchcock. Zugleich versuchte ich, das Ganze möglichst ‚funky’ zu halten. Olis Komposition ließ mir sehr viel visuelle Freiheiten, sodass ich viele Elemente hier und dort einfach einsetzen konnte – der kreative Prozess fühlte sich sehr natürlich an und es hat mir sehr viel Spaß gemacht damit rumzuspielen.“

Oli ergänzt: „Ich finde, Wayne hat das unglaublich gut gemacht. Er hat es geschafft, meine Themen wie Paranoia und Klaustrophobie umzusetzen und sie sogar so darzustellen, dass sie Spaß machen. Eine echt gute Leistung! Außerdem hat er eine Welt kreiert, die ich wirklich gern einmal besuchen würde.“

Das Video zu „Jist“ gibt es hier: